Lost in Space ist eine am 13.04 gestartete Serie auf Netflix. Sie erzählt die Geschichte der Familie Robinsons, die zu Beginn der Serie, gemütlich eine Runde Karten spielt. Mit der Gemütlichkeit ist es jedoch schnell vorbei.
Geschichtlicher Hintergrund
Der Name Lost in Space kommt dem einen oder anderen bekannt vor. Dies liegt daran, da es sich bei der Serie auf Netflix um ein Remake handelt. In den 1960er Jahren flimmerte die Serie Lost in Space über die Fernsehbildschirme. 1998 gab es eine Kino-Adaption, die trotz einer großartigen Starbesetzung mit William Hurt und Gary Oldman beim Publikum und bei den Kritikern durchfiel.
Es war die Geschichte einer Familie die die Erde aufgrund einer fehlenden Ozonschicht und erschöpfter Rostoffreserven verlassen haben, um auf einem anderen Planeten ihr Glück zu versuchen. Doch leider ging dabei einiges schief.
Lost in Space, eine Familie beim Kartenspielen.
Die Handlung gegenüber dem Film von 1998 hat sich etwas geändert zeigt jedoch einige Merkmale, auf die mit dem Film vergleichbar sind. Die Erde wurde durch einen Asteroiden getroffen. Dies hatte eine globale Verschmutzung der Welt zufolge.
Man kann das eigene Heim ohne Atemschutz nicht mehr verlassen.
Daher beschließt die Familie Robinson ein neues Leben auf der Erdenkolonie Jupiter 2 aufzubauen. Auf ihrem Weg dorthin wird die Resolute, das Transportschiff für mehrere Kolonisten Gruppen aus bisher unbekannten Gründen beschädigt, wodurch sich die Familie Robinson auf einen unbekannten Planeten retten muss. Dort angekommen folgt ein Unglück nach dem anderen.
Mein Fazit
Ich habe bisher 5 folgen der Serie gesehen und es macht Spaß sie anzuschauen. Sie macht optisch sehr viel her und wird auf einem spannendem Niveau gehalten. Was von vielen derzeit unter YouTube bemängelt wird, ist die deutsche Synchro. Wenn ich jedoch danach gehen würde, dürfte man sich die Hälfte der amerikanischen Serien und Filme nicht anschauen.