Judas hatte seinen Kumpanen Jesus anno dazumal bei den Pharisäern angezinkt, was zu dessen Tode und später zu einer Jahrhunderte währenden Tradition führte. Diese Tradition steht nun auf dem Prüfstand, genauso wie die freie Rede und Beweglichkeit.
Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
Offenbarung des Johannes - 13| 16-17
Die Kirchen in Europa sind ja massiv handzahm, setzen kaum akzente gegen Tod und Teufel und machen zum Großteil beim kulturmarxisten Reigen mit. Da lohnt es sich, einen Blick DIREKT in die vermeintlich göttlichen Schriften zu werfen. Von Menschenhand geformt bewahren sie dennoch einiges Wissen über menschliches Zusammenleben, das sich auch nach 2000 Jahren nicht geändert hat.
Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren. Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.
Matthäus - 23 | 4-5
Es wirkt gerade so, als wären wir an einem Scheideweg angekommen. Apokalypse heißt ihm griechischem ja Entschleierung oder eben Offenbarung. Nur in welche Richtung wird "entschleiert"? WHO-Diktatur? Diktatur im regionalem Rahmen? Oder doch Zerfall und Überforderung der Behörden?
Was denkt ihr?