In Düsseldorf geht langsam, schleichend und zunehmend gesichert spätestens seit 2015 die Lebensqualität den Bach runter. Wer die Stadt aus alten Tagen aus der Zeit vor Merkel in Erinnerung hat, wird sie vielerorts inzwischen nicht mehr wiedererkennen.
Die nun erlassenen Verweilverbote sind typisch für den grundgesetzfeindlichen Weg behördlicher Willkür und die Beschädigung der Grundrechte der Bürger in diesem Land.
Das erlassenen Verweilverbote hat natürlich auch eine politische Dimension fern ab der Coronapolitik und ist so ausgelegt, dass Demonstrationen in der Landeshauptstadt des zukünftigen Kanzlerkandidaten der CDU bereits im Vorfeld etwaiger Proteste gegen Armin Laschet und die Landesregierung kurzerhand der Nährboden entzogen wird. Vermutlich fürchtet Laschet unschöne Bilder im Vorfeld seiner machtpolitisch auf Berlin ausgerichteten Interessen, wenn am Sitz der Landesregierung mit steigender Temperaturen Regimekritiker sich wieder zusammen finden um gegen die Coronapolitik und behördliche Willkür zu demonstrieren.
Es geht beim Verweilverbot in Düsseldorf, so mein Eindruck, nicht mehr um den Schutz von Menschen, sondern vielmehr um eine illegitime Demonstration der Macht und staatlicher Gewalt gegen die Freiheiten und legitimen Grundrechte der Bürger dieses Landes.
Diese Nötigung der Menschen ist nicht nur ein Armutszeugnis für die oberen der Stadt, sondern auch für die Person Armin Laschet. Denn welchen Sinn soll er n Verweilverbot haben, wenn die Menschen sich dann halt woanders treffen um zu feiern? Wer ein Verweilverbot ausspricht müsste konsequenterweise dann auch direkt allecSupermärkte schliessen, alles andere ist Bigotterie und auch mit Blick auf die Verletzung der elementaren Grundrechte in diesem Land weder vertretbar noch sonst in irgendeiner Form zu rechtfertigen. Übergriffige und das Grundgesetz beschädigende Behörden sind eine Schande für einen Rechtsstaat, der vorgibt die Grundrechte seiner Bürger schützen zu wollen...
Geht Düsseldorf diesen Weg staatlicher und behördlicher Willkür jetzt weiter, dann sind die Tage dieser Landeshauptstadt vermutlich bereits gezählt.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass das Ziel dieser grundgesetzlich feindlichen Aktionen in Düsseldorf darauf ausgelegt ist unter dem Vorwand eines vermeintlichen Bevölkerungsschutzes jede Form des Protestes gegen staatliche Willkür im Jahr der Bundestagswahl zu unterbinden.
Ein Schelm, wer bei den Massnahmen der Stadtfürsten in Düsseldorf böses denkt und darin den von oben gelenkten Versuch der Politik sieht Kritik am Merkelregime bereits im Keim zu ersticken.
Die Stadt verspielt derzeit auf jeden Fall die Zukunft ihres kulturellen Lebens und damit die Zukunft als touristische Metropole entlang des Rheins.
Peace & Love.