Liebe Freunde der Freiheit,
liebe Mitleser,
wer Urlaub machen will sucht in Zeiten von Beherbergungsverboten und Reisebeschränkungen, Qurantäne und vielen anderen Arten der Drangsalierung durch die politischen Willkürherrscher im Lande nach Auswegen um zumindest einen Spur von Freiheit wieder zu erleben. Wer keine Ferienwohnung oder gute Freunde in Regionen mit hohem Erholungswert sein eigen nennt, stößt dabei zunehmend auf Probleme in den heutigen Zeiten. Nicht viele scheinen derzeit bereit zu sein jeden Preis für ein Heim auf vier Rädern zu bezahlen, damit der Haussegen daheim dieses Jahr nicht vollends schiefhängt.
Halbwegs brauchbare Wohnmobile für unter 10000 Euro zu finden ist derzeit kaum möglich. Selbst für die Mondfahrzeuge, die inzwischen 300 000 Kilometer und mehr auf der Tachonadel haben und eigentlich eher auf dem Weg zum Autofriedhof sein müssten werden teilweise Preise im fünfstelligen Bereich ausgerufen, vor allem wenn es um die Marke Volkswagen geht.
Gewiss, sind da einige Liebhaberpreise dabei, doch wenn für ein Schrottfahrzeug - also eine echte Schrottkiste ohne Motor, ohne Getriebe ohne alles noch 4000 Euro verlangt werden, dann signalisiert der Preis, dass entweder der Markt für Wohnmobile am durchdrehen ist, oder was wahrscheinlicher ist, dass der Euro wertlos ist.
Wie anders ist es zu erklären, dass seit dem Jahre 2004 die Preise für ein VW-Joker beispielsweise die man vor 15 Jahren mit rund 150000 Kilometer Laufleistung für rund 3000 Euro bekam inzwischen bei rund 15000 Euro liegen?
Auch die Preise für mehr als 20 Jahre alte Modelle eines VW T4 sind in den letzten 15 Jahren um rund 400 Prozent gestiegen - und dabei sind die Kisten um mehr als 10 Jahre gealtert und haben weitere 100 000 Kilometer im Schnitt oben draufgelegt.
Die meisten Bullis die inzwischen am Markt zu Astropreisen angeboten werden haben dabei die Strecke Erde Mond inzwischen zurückgelegt.
Man muss schon ein ausgesprochener Liebhaber für ein bestimmtes Modell sein, wenn man so bekloppt ist bis zu 10 Unzen Gold für eine Toilette auf vier Rädern mitsamt Dauerbaustelle auszugeben.
Aber jedem wie er will - Freiheit hat halt ihren Preis. Nur blöd, wenn in Deutschland der Ausgangsradius wie in Frankreich auf 10 Kilometer eingeschränkt werden sollte und der deutsche Michel dann mit seinem Wohnmobil im eigenen Garten campen muss...
Die Perversionen des Sozialismus und die Unbezahlbarkeit von Träumen durch zunehmende Geldentwertung und Kaufkraftverlust werden immer mehr auch in diesem Land den Menschen an allen Fronten zusetzen.
Interessant wird es am Wohnmobilmarkt vermutlich, wenn die Pandemie vorbei ist und die Coronapreisspitzen am Wohnmobilmarkt zu Preisen führen die dem Restwert im Falle einer Verschrottung näher kommen, als dem vermeintlichen Nutzwert der Schrottkisten die einige Adressen inzwischen am Markt anzubieten versuchen.
Bei den Mondpreisen die für gebrauchte Wohnmobile verlangt werden und auch bezahlt werden scheint offenbar der Verstand bei vielen inzwischen auszusetzen. Wer für solche 300000 Kilometer Rostlauben mehr als den Restwert im Falle einer Verschrottung ausgibt zuzüglich Resttüvwert, dem ist zweifelsohne nicht mehr zu helfen.
Wohnmobile haben in den letzten 20 Jahren den DAX outperformt - ob dies in den nächsten 20 Jahren für die Kisten, die inzwischen 20 Jahre gealtert sind, noch gelten wird wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
Ich kann mich nicht des Eindruckes verwehren, dass am Markt für Wohnmobile wir inzwischen ein veritable Preisblase in Deutschland sehen, die wahrlich irrationale Züge am annehmen ist.
Und dabei ist noch nicht einmal sicher, ob im Sommer überhaupt jemand noch den Kreis in dem er wohnt verlassen darf. Denn der Berliner Coronafaschimus aus Lebens- und Freiheitsfeinden wird vermutlich versuchen die Massen vor dem Great Reset einzukasernieren. Die Vorbereitungen dafür - auch in Form von Ausgangssperren zum vermeintlichen Bevölkerungsschutz - sind bereits voll im Gange...
Wenn der Great Reset erst einmal durch ist, wird die verarmte Bevölkerung alles verkaufen um sich irgendwie finanziell über Wasser zu halten. Überteuerte Rostlauben, die kurz vor der Verschrottung stehen und derzeit zu Mondpreisen gehandelt werden dürften dabei als erstes liquidiert werden. Denn das Leben auf Pump wird in diesen Größenordnungen vielen Hassadeuren des Glücks noch übel aufstoßen.
Peace & Love.
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