Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Fachkräftedebatte in Deutschland bewegt sich bisher in die völlig falsche Richtung mit tödlichen Folgen für Umwelt und Klima. Ohne einen ökologisch intakten Lebensraum aber brauchen wir alle übrigen Fragen überhaupt nicht erst anzugehen, da damit unser Ende besiegelt ist.
Deutschland ist nach den Gebietsverlusten nach 1945 ein Land mit wenig Fläche. Die im letzten Viertel des letzten Jahrhunderts eingesetzt habende demographische Entwicklung der Abnahme der indigenen Bevölkerung war dazu das angezeigte Korrektiv. Der technische Fortschritt flankierte diese Tendenz mit der Substitution von Arbeitskräften durch Maschinen. Damit konnte wirtschaftliche Leistung auf hohem Niveau durch den Einsatz weniger, aber hochqualifizierter Arbeitskräfte sichergestellt werden. Klasse statt Masse!
Inzwischen ist eine dramatische Wende eingetreten.
Deutschland wird geflutet von ausländischen Zuzüglern, die es ökonomisch nicht nur nicht braucht, da sie minder~ bis unqualifiziert sind, sondern die das Land ökonomisch und ökologisch unerträglich belasten. Auf flächenmäßig unverändertem Territorium drängen sich immer mehr Bewohner. Daraus resultiert die derzeit beklagte Entwicklung auf dem Immobiliensektor, die von einem Mangel an preisgünstigem Wohnraum geprägt ist, weil Migranten mit staatlicher finanzieller Unterstützung auf der Nachfrageseite die einheimische Bevölkerung vom Markte verdrängen. Die absolut unverantwortliche Reaktion darauf ist die Versiegelung und Verschandelung immer weiterer Freiräume durch Beton.
Als Beispiel eines Sakrilegs, das schon seinerzeit für sprachloses Entsetzen sorgte, ist die Zerstörung des Berliner Leonorenparkes, einer der wenigen innerstädtischen grünen Lungen, zur Errichtung von Asylantenunterkünften. Dies erfolgte mit Zutun derer, die sich in Deutschland so gerne als Umweltschützer verkaufen. Auch Proteste von ansonsten so regen Umweltverbänden waren nicht zu vernehmen. Sie alle haben sich dadurch ein Zeugnis als Heuchler in Sachen Ökologie ausgestellt und sich endgültig diskreditiert als Sachwalter der Umwelt.
Doch das ist nur einer von zahlreichen Fällen, wo natürlicher Lebensraum verlorengeht, ohne daß dem wenigstens noch ein wirtschaftlicher Vorteil entgegenstünde. Wo waren damals in Berlin die Verteidiger des Hambacher Forstes? Sie wären dringend gebraucht worden.
Daß diese Entwicklung zur Desindustrialisierung und Zerstörung Deutschlands vom Ausland gesteuert und im Inland durch willfährige Handlanger ausgeführt wird, ist nicht zu übersehen.
Die epidemieartige Bevölkerungsexplosion in einigen Teilen der Erde, verbunden mit der Entvölkerung immer weiterer Teile der Erde und der Konzentration auf europäische Staaten mit per se schon beschränktem Raum, führt zwangsläufig zur Zerstörung zunächst der betroffenen Gebiete und dann des Restes der Welt.
In Deutschland ist der Bauboom der schlimmste Co²-Produzent. Ohne diesen Trend nicht nur zu stoppen, sondern konsequent zurückzuführen, bleiben alle anderen Maßnahmen nur Makulatur. Als Sardinenbüchse der Welt haben wir keine Zukunft - eine lebenswerte schon gleich überhaupt nicht.
Deutschland hat ein Fachkräfteproblem.
Fachkräfte auf zwei Beinen fehlen nur lokal und sektoral. Ansonsten steht dahinter der Mangel an Einsicht seitens Teilen der Wirtschaft, daß Deutschland als Billigproduzent auf den Weltmärkten keine Chance haben wird - und nur diesen Sektor kann man mit Billiglohnkräften bedienen. Der Profit wird sich durch den Einsatz von Lohnsklaven nur kurzfristig steigern lassen, denn auf der inländischen Nachfrageseite treten diese nicht nennenswert in Erscheinung. Die angestammten Deutschen entziehen sich zwangsläufig aufgrund ihrer finanziellen Auspressung weiterem Konsum. Einige von ihnen mit hoher Qualifikation kehren dem Land den Rücken. Damit wird schon auf mittlere Sicht der Absatz einbrechen. Die Wirtschaft sägt damit gerade an dem Ast, auf dem sie sitzt.
Deutschland braucht Fachkräfte mit Blättern, Zweigen und Stämmen.
Wenn die Fridays-for-Future-Bewegung vom Stadium des Protestes endlich zum Stadium der Tat überginge, würde sie ein echtes Exempel statuieren. Dazu bedarf es keiner ausgewiesenen Experten. Mit Setzlingen und Schippen kann es losgehen. Dann lehrten sie nicht nur António Guterres, den bräsigen Wicht mit der gespaltenen Zunge am East River, daß man sehr wohl graben muß zur Rettung der Umwelt, und daß nur er Laufschuhe braucht, die ihn bei seiner Statur allerdings auch nicht weit tragen.
Bäume gegen Beton, damit wir hier wieder gut und gerne leben!
https://www.tagesspiegel.de/berlin/leonorenpark-in-berlin-lankwitz-ist-der-bau-des-fluechtlingsheims-ueberhaupt-erlaubt/19420270.html
https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-massenentlassungen-statt-klimawandel-warum-wir-freitags-bald-ganz-andere-demos-sehen_id_10906968.html?fbclid=IwAR0JOlu3vAOjLULV6NuwyrGfpDNiYkyyilpqTntPkvpYFNrHBgux4b6fru4
https://www.msn.com/de-de/sport/topstories/uefa-legt-klimaschutzprogramm-für-euro-vor/ar-AAHMVk6?ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/news/panorama/e2-80-9ewenn-ihr-uns-im-stich-lasst-werden-wir-euch-nie-verzeihen-e2-80-9c/ar-AAHJkrE