Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Wer die durch den Braunkohleabbau zerstörten Landschaften zu Recht beklagt, darf nicht der Windenergie das Wort reden.
Diese Energiequelle ist die inakzeptabelste von allen. Wer Naturlandschaften und die dort lebende Fauna zerstört, um dort häßliche und lärmende Rotoren aufzustellen, deren Energieertrag erratisch anfällt und bei Bedarf nicht oder bei fehlendem Bedarf im nicht zu konservierenden Überfluß zur Verfügung steht, und das mit Klimaschutz zu rechtfertigen versucht, ist ein Umweltverbrecher, oder hat schon erhebliche Probleme, seine Gedanken nach den Regeln der Logik zu sortieren.
Wodurch Natur zerstört wird, ist gleichgültig. Entscheidend ist allein das desaströse Ergebnis. Dieser Frevel findet keine Rechtfertigung. Erfreulicherweise teilt der ganz überwiegende Teil der deutschen Bevölkerung diese Sicht.
Das ist ein Dorn im Auge der gewissenlosen Windkraftlobby mit ihrer Gier nach Profit. Die rechtlichen Beschränkungen durch die Bestimmungen des Artenschutzes und entsprechende Gerichtsverfahren, angestrengt von besorgten Bürgern, sollen nun ausgehebelt werden.
Da diese Intention der Windkraftlobby auf korrupte Elemente unseres Systems trifft, ist Vigilanz angesagt. Wer innerstädtische grüne Lungen für Asylantenunterkünfte zerstört, wie seinerzeit in Berlin den Leonorenpark, dem ist in Sachen Umweltschutz jegliche Kompetenz abzusprechen. Erfolg versprechen hier nur militante Bürgerproteste, die die Heuchelei des Regimes aufzeigen, wenn es um Umweltschutz geht. Bei diesem Thema reagieren die Blockparteien nicht aufgrund von Einsicht in die Notwendigkeit, sondern rein aus Kalkül vor dem Hintergrund der Angst vor dem drohenden Verlust von Wählerstimmen. Das hat Wolfgang Schäuble, der immer wieder mal in seinem Bedürfnis zur Selbstdarstellung diverse Katzen aus ihren Säcken läßt, klar verdeutlicht. Der nun von der CDU propagierte Ansatz der Umweltökonomie, d. h. der angestrebten deutschen Marktführerschaft bei der Entwicklung von Umwelttechnologie, war ein bereits seinerzeit unter Prof. Dr. Klaus Töpfer als Umweltminister erfolgreich verfolgter Weg. Seiner unrühmlichen Nachfolgerin schien das kein Anliegen zu sein, steht sie doch mit Fragen der Wirtschaft bis heute so sehr auf Kriegsfuß wie mit denen des Umweltschutzes. Wie sie das Erbe ihres großen Vorgängers abwirtschaftete, hätte als Menetekel für weiteres erkannt werden müssen. Leider kam es anders.
Das enorme Artensterben in Deutschland ist überall erkennbar. Gerade Vogelarten, die es früher allerorten zu hören und zu bewundern gab, sind in erschreckend kurzer Zeit von der Bildfläche verschwunden oder zumindest nur noch stark dezimiert vorhanden.
Windräder rauben Vögeln nicht nur den Lebensraum, sondern kosten vielen von ihnen das Leben, weil sie die davon ausgehende Gefahr nicht zu erkennen vermögen. Gleiches gilt für Fledermäuse.
Anders, als die Windkraftlobby es will, muß das Primat im Zweifel zu Gunsten des Umwelt~ und Artenschutzes ausschlagen. Dafür sollten sich nicht nur Kinder mobilisieren lassen.
Es bleibt abschließend die Frage, welche Großspende aus dem Geldbeutel der Windbeutel den NABU dazu veranlaßt hat, an der Aufweichung der Artenschutzbestimmungen mitzuwirken.
https://www.regenwald.org/petitionen/1192/bitte-protestiert-windenergie
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/das-fordert-die-csu-in-ihrem-klimaschutzkonzept/ar-AAGI2rW?ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wissenundtechnik/waldexperte-wohlleben-alte-wälder-sind-wie-kathedralen/ar-AAFNfK8?ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/cdu-csu-aus-der-schwarzen-soll-die-grüne-null-werden/ar-AAGKCJs?ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/energie-vor-dem-krisengipfel-windbranche-stellt-klare-forderungen-an-altmaier/ar-AAGPHqp?MSCC=1567688487&ocid=spartanntp