Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Vertraue nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast!
Die von den Getreuen des Kasner-Regimes herausgegebenen Kriminal-Statistiken zeichnen sich allenfalls noch durch kreative Verschleierung aus. Doch das verfängt inzwischen nicht mehr. Die Realität in unserem Lande spricht eine ganz andere Sprache und läßt sich nicht mehr verbergen.
Besonders die Anzahl der Kapitaldelikte hat seit der Invasion Deutschlands einen sprunghaften Anstieg erfahren. Das ist unübersehbar. Seit der illegalen Grenzöffnung 2015 schwappt eine Welle des Verbrechens und der Gewalt über Deutschland hinweg. Eine Minderheit (die Invasoren) ist weit überproportional zu ihrem Anteil an der Gesellschaft in schwerste Personendelikte involviert.
Das fadenscheinige Argument, mit dem Kritiker dieser unhaltbaren Situation beschwichtigt werden sollen, geht dahin, daß bei den Invasoren die für Gewaltdelikte anfällige Risikogruppe der jungen Männer überproportional vertreten sei. Damit aber wird die Kritik geradezu bestätigt. Es wurden schwerpunktmäßig Kriminelle importiert. Die Defizite unserer eigenen Bevölkerung müssen wir hinnehmen; die der Importkriminellen aber nicht. Davon abgesehen, beleidigt diese Argumentation die weitaus überwiegende Zahl rechtschaffener junger deutscher Männer.
Es scheint sich aber eine Infizierung unserer Gesellschaft mit dem Gewaltbazillus abzuzeichnen. Auch junge Deutsche beenden neuerdings gescheiterte Beziehungen immer öfter mit dem Messer (Fall Keira in Berlin, Fall Sofia in München-Neuhausen).
Messerattacken verbreiten sich, da diese Waffenart einfach und preisgünstig zu beschaffen ist. Auch dies liefert einen Hinweis auf die Tätergruppe.
Dieser eingewanderte Abschaum schreckt noch nicht einmal vor dem Begrapschen und Beklauen einer 90-Jährigen zurück.
Auf welcher Basis sich die Verbrecher hier aufhalten, ist absolut gleichgültig. Sie gehören hier nicht her.
Die Patronage über sie wird von Berlin aus gesteuert. Alle Opfer haben zur Tatzeit in mindestens zwei Hackfressen geblickt – die des Täters und die seiner Hinterfrau. Ein „freundliches Gesicht“ sieht anders aus.
https://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000-fluechtlingen
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/16/jugendliche-syrer-mitschuelerin/
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/16/immer-asylbewerber-gambia/
https://www.bild.de/news/inland/todesopfer/messerangriff-in-hannover-56029174.bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&wt_t=1529173456667###wt_ref=https%3A%2F%2Faway.vk.com%2Faway.php&wt_t=1529178430281
https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/ottrau-ort141742/frau-ottrau-vergewaltigt-9954337.html
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/mann-sticht-frau-auf-offener-straße-nieder/ar-AAyJgV5
http://www.tt.com/panorama/verbrechen/14483719-91/25-jährige-in-münchen-erstochen-tatverdächtiger-schweigt.csp
http://aktnach.org/munchen/2018/06/16/315948-junge-frau-25-stirbt-nach-messer-mord-in-neuhausen-neue-details-zum-tater.html