Angela will noch mehr Steuergeld rauben. Das ist ein Format, das ich mir spontan überlegt habe und das auch besonders innovativ ist, weil sowas sonst noch niemand gemacht hat: Ich werde dabei komplette Artikel von etablierten Medien kommentieren.
Das Versuchskaninchen ist folgender Artikel:
FAZ: RADIKALE REFORM: Merkel will Daten besteuern
Los gehts:
Bundeskanzlerin Merkel findet es ungerecht, dass Daten umsonst sind und Unternehmen mit ihnen Gewinne machen können. Sie schlägt Steuern auf Daten vor. Das ist ein radikal neuer Ansatz.
Radikaler neuer Ansatz? Wohl eher konsequent weitergedacht im Besteuerungswahn.
Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert eine radikale Reform des Steuersystems, um den Wert von Daten besser bewerten zu können. „Die Bepreisung von Daten, besonders die der Konsumenten, ist aus meiner Sicht das zentrale Gerechtigkeitsproblem der Zukunft“, sagte Merkel auf einer Veranstaltung in Berlin.
Welches Gerechtigkeitsproblem? Sollte es mir als Individuum nicht freigestellt sein, ob und wem ich meine Daten überlasse? Wenn Angelo Merte gerecht sein will, dann hätt ich gern ein mal die Löschung meiner Daten beim Einwohnermeldeamt, Finanzamt,...,bei der GEZ zum mitnehmen.
Ansonsten werde man eine sehr ungerechte Welt erleben, in der die Menschen Daten kostenlos lieferten und andere damit Geld verdienten.
Freiwillig, du Armleuchterdarstellerin! Es ist mir völlig scheißegal, ob jemand mit meinen Daten Geld verdient, wenn ich selbst darüber entscheiden kann und ich eine für mich adäquate Gegenleistung bekomme!
Daten seien der Rohstoff der Zukunft. „Da liegt die Gefahr einer großen Ungerechtigkeit auf der Welt“, sagte die Kanzlerin am Montag mit Hinweis darauf, dass reale Dinge auch bepreist und besteuert würden.
Kinder in Afrika haben zum Beispiel keine Daten und wir dagegen so viele. Das ist ungerecht und muss besteuert werden. Wär es übrigens nicht viel gerechter, Dinge, die "bepreist und besteuert werden" einfach nicht zu "bepreisen und besteuern"?
„Das müssen wir in unser Steuersystem einarbeiten“, forderte Merkel.
Das müsst ihr nicht - das wollt ihr nur, weil ihr Parasiten seid.
Das gegenwärtige Problem im Umgang mit Daten zeige sich etwa an der Diskussion darüber, wie man eigentlich große amerikanische Internetkonzerne wie Facebook oder Google besteuern solle. Es sei die Frage, ob sich dafür die Körperschaftssteuer oder die Orientierung am Umsatz eigneten.
Weißt du Pfeife eigentlich, wofür diese Daten vordergründig und hauptsächlich erhoben werden? Nein? Für Werbepartner. Diese Werbepartner sind meistens lokale Unternehmen, die schon Steuern zahlen und durch die Werbung und dem damit in Verbindung stehendem zusätzlichen Gewinn noch mehr Steuern für deine Rotznase zahlen.
Merkel fordert Vorschläge von Wissenschaftlern für ein Steuersystem im Digitalzeitalter ein. „Das halte ich für eines der wichtigsten Dinge“, sagte sie zur nötigen Reform der Besteuerung.
Dafür wird sich bestimmt irgendein Grüner finden.
Die Frage, wie man Google, Facebook, Amazon und Apple in Europa besteuern kann, beschäftigt schon seit einiger Zeit die Europäische Union. Alle Pläne, die dazu im Gespräch sind, zielen aber nicht auf eine Besteuerung von Daten an sich, sondern um eine Erhöhung der Steuereinnahmen über die „klassischen“ Wege von Umsatz- oder Körperschaftssteuer. Im Oktober hatten die EU-Staats- und -Regierungschefs, angeführt vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron, ein „effektives und faires Steuersystem fürs digitale Zeitalter“ gefordert. Die Finanzminister von zehn EU-Staaten, ebenfalls unter französischer Führung und unter deutscher Beteiligung, hatten zuvor schon ein konkretes Modell vorgeschlagen: eine „Ausgleichssteuer“, die sich an den Umsätzen der Digitalunternehmen orientiert.
Parasitengeschreibsel..
Die EU könne nicht akzeptieren, dass internationale Konzerne ihrem „fairen Anteil“ an der Steuerlast auswichen, sagte damals Finanzkommissar Pierre Moscovici.
Was ist eigentlich ein "fairer Anteil"? Oder andersrum gefragt: Ab wie viel Prozent Steuerlast ist es keine Sklaverei mehr, 99%, 80%, 50% (zur Hälfte Sklave).
Kritiker warnen jedoch davor, dass ein allzu resolutes Vorgehen gegen die großen amerikanischen Digitalkonzerne den Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten verschärfen könnte.
Dass Kritiker nur auf die USA hinweisen, aber hier, sowie im gesamten Artikel nirgends erwähnt wird, dass besagte Steuern dazu führen würden, dass die Deutschen Konsumenten und vor allem Werbetreibenden dadurch beduetend mehr zahlen müssten, spricht für sich. Der deutsche Michel sieht es gern, wenn die großen pösen Konzerne auch mal geknechtet werden, versteht aber nicht, dass sich diese Besteuerung unmittelbar auf den Preis der Produkte und Dienstleistungen auswirkt.