Für LESER
Medien berichteten in dieser Woche von einer steuerfinanzierten Studie, die errechnet haben will, wie teuer es die Europäer kommen würde, wenn die USA die Nato verließen. Diese Artikel sind unter der Rubrik Meinungsmache einzuordnen. Das Gegenteil ist eher richtig. Von einem Nato-Austritt der USA würde Europa nämlich profitieren. Ohne den Druck der USA wäre es weder zur Ukraine-Krise gekommen, hätten wir keine ungerechtfertige, keine uns schadende Russland-Sanktionen. Washington gab selbst zu, den Eurpäer den Arm umgedreht zu haben, damit diese Sanktion gegenüber Russland einführten. Gleichzeitig stieg das Handelsvolumen der USA mit Russland.
FÜR ZUSCHAUER
Warum kauft ein deutsches Unternehmen ein amerikanisches Pleiteunternehmen mit Massenklagenprotential?
Summa Summarum mit Gaby Weber: Monsantos Mitgift für Bayer
Deutschland darf bald neue Mitbürger begrüßen und im Nahen Osten wird umgestaltet
MARKmobil aktuell berichtet über den heißen Mai nahe des Geschehens. Kurdistan wird zum Vorzeigeland und Aufmarschgebiet.
Korruption im Pentagon - Tacheles #05
Röper & Stein erörtern die Frage, wie korrupt eigentlich die Verteidigungsindustrie und die Verteidigungsministerien im Westen, vor allem in den USA, sind. Der Verteidigungshaushalt Frankreichs übersteigt den von Russland. Trotzdem wird ohne Unterlass das Feindbild Russland propagiert.
In der Ukraine muss sich der Schauspieler in Stellung bringen. Er hat schon mal vom Stapel gelassen, was ihm missfällt und bisherige Nutzernießer im Schokoladenland poROSHERenkos aufgeweckt.
Bei der europäischen Gasversorgung und der Medien-Kampagne gegen NordStream 2 muss man sich fragen, wer welche Interessen vertritt.