Früher gab es nur Bitcoin - das fand ich auch gut so! Ich hatte eine Währung mit der ich mich beschäftigen konnte, auch 2-3 wären "okay" gewesen, aber mittlerweile nimmt es wirklich schon fast kranke Ausmaße an.
Hier Tokens, da Coins, hier ein Newcomer, da ein Absturz in den Abgrund.
Als Neuling totale Überforderung.
Wer neu in den Markt kommt, da spreche ich aus Erfahrung, wird schlichtweg erschlagen und hat keinerlei Plan was die ganzen verschiedenen Coins & Tokens eigentlich jetzt genau sind und wie sie sich unterscheiden.
Man wird förmlich von der gewaltigen Menge an Währungen erschlagen, die überall wie Unkraut aus dem Boden sprießen.
Es ist Bauernfängersaison & ich warte nur auf den großen Knall, wenn eine Währung kommt, in die viele investieren, eine große Blase entsteht und diese dann irgendwann einfach platzt, weil es ein riesiger Scam war.
Davor sollte man definitiv Angst haben und sich (meiner Meinung nach) davor hüten, auf jeden Zug mit riesigen Investitionen aufzuspringen.
Wenn man allerdings wirklich überzeugt von etwas ist, dann muss man das Risiko eingehen, man sollte sich nur eben diesem bewusst sein.
Mir fällt es schon alleine wegen der riesigen Anzahl an Währungen sehr schwer, eine Vertrauensbasis aufzubauen.
Vorallem war "Dogecoin" für mich ein riesiger Tritt in die Nüsse, was das angeht.
Eine Crypwoährung nach einem Meme benannt. Okay.
Irgendwie lustig, aber für mich nicht hilfreich und der Seriösität von Cryptowährungen eher abträglich.
(meine Meinung, kann ja jeder gerne anders sehen)
Wie seht ihr das? Seid ihr vorsichtig oder viel zu hyped bei neuen Projekten?
Risikofreudig oder doch lieber defensiver & vorsichtiger? (ich bin definitiv vorsichtig/defensiv)
Vielen Dank für's lesen und euch noch einen wunderschönen Tag!
Liebe Grüße
Kranoras