Der Spruch „Geld stinkt nicht“ muss gestrichen werden. Es stinkt doch – zumindest, wenn man es klein geschnitten in die Toilette stopft und diese verstopft. Eine herrliche Mischung dürfte das sein…
So geschehen ist es ausgerechnet im Bankenland Schweiz, wo in einer Bank und mehreren Restaurants in der Nähe die Toiletten verstopften, weil irgend jemand eine größere Anzahl gehäckselte 500€ Scheine in das für andere Geschäfte vorgesehene Becken geschmissen hat.
Ein Trinkgeld für die Klofrau wird es kaum gewesen sein, also bleibt die Frage: Wer und warum tut so etwas? Und vielleicht auch: War es wirklich echtes Geld?
Einen besonderen Anstrich bekommt die Sache, weil ein Anwalt die Reparatur der Toiletten bezahlt hat, ohne Angabe von Gründen, aber bestimmt nicht ohne Grund.
Welcher das ist, liegt im Dunkeln und lässt Raum für viele Spekulationen offen.
Was glaubt ihr, könnte der Grund sein? Hat der Anwalt jemanden verteidigt, der dem Anwalt so zuwider ist, dass dieser seine Bezahlung nicht haben wollte? Oder hat sein Mandant Falschgeld entsorgen wollen? Geld aus einer Entführung? Wer weiß...
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