
Hallo liebe Community,
bevor unsere Reise weiter ging, stand an unserem letzten Tag in Tampa noch ein Besuch in Bush Gardens an. Busch Gardens Tampa Bay ist ein 136 Hektar großer Tier- und Themenpark. Den Park gibt es bereits seit 1959. Ursprünglich waren die Busch Gardens ein kostenloser Biergarten, der an die Tampa-Brauerei von Anheuser-Busch angegliedert war. Im Laufe der Zeit kamen exotische Vögel und Tiere hinzu, und in den 1970er Jahren entwickelte sich der Park zu einem großen Freizeitpark. Er bietet eine einzigartige Kombination aus aufregenden Fahrgeschäften, darunter einige der Top-Achterbahnen Floridas, und einem der größten Zoos des Landes mit über 300 Arten von Tieren. Der Park ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt, die an verschiedene Regionen Afrikas angelehnt sind, darunter die Serengeti-Ebene, wo Giraffen, Zebras und andere afrikanische Tiere frei herumlaufen.
Zu den bemerkenswerten Fahrgeschäften gehören Iron Gwazi, der als die schnellste und steilste Hybrid-Achterbahn Nordamerikas gilt, Cheetah Hunt, eine dreifach-abschussfähige Achterbahn, die die Geschwindigkeit des schnellsten Landtiers nachahmt, und SheiKra, ein bodenloser Dive Coaster mit einem 90-Grad-Fall. Hier fing dann auch schon unser Problem an aber der reihe nach.
Wir waren pünktlich zur Parköffnung um 9:00 Uhr am Haupteingang und ganz vorne in der noch recht kleinen Warteschlange. Überraschenderweise wurde auch hier zur Parköffnung die amerikanische Hymne gespielt, what? Im Park dann, wechselten sich Tiergehege und Fahrattraktionen ab. Heute möchte ich erstmal auf den Zoo eingehen, der den größten teil unseres Besuchs in Anspruch nahm. Nun bin ich eigentlich kein großer Freund von Zoos und immer etwas gespalten zwischen den Lagern "Arterhaltung" und "Gefangenschaft" um es mal verkürzt darzustellen.
Was ich aber zumindest für diesen Zoo sagen kann, die Gehege waren sehr gepflegt und auch sehr groß dimensioniert, wie Ihr auf den Bildern sehen werdet. Andererseits wurden aber zum Beispiel die Elefanten den ganzen Tag mit Freizeitparkmusik beschallt, was sicherlich nicht zu deren artgerechter Haltung beitragen kann. Jetzt waren wir aber hier und schauten uns alles an. Tatsächlich waren hier sehr viele Tierarten zu sehen, angefangen bei den riesigen Alligatoren gleich am Eingang über graziöse Geparden bis hin zu Schimpansen und Gorillas.
Wahnsinn war ein riesiges Nilpferd, das scheinbar gerade aufgestanden war und ins Wasser ging. Dabei riß es das Maul weit auf und verschwand in den Fluten. Da hatte ich keine Zweifel an der oft erwähnten Tatsache, dass Flußpferde mit zu den gefährlichsten Tieren in Afrika gehören. Und auch dem Tiger, an dem wir danach vorbei kamen, wollte ich nicht in freier Natur begegnen. Eine tolle Sache war auch die gelbe Bimmelbahn, die quer durch den Park verlief. So kam man leicht von einem Ende ans andere Ende und fuhr durch die weitläufige Savanne, in der die Tiere wie Giraffen, Gazellen, Gnus und Zebras frei umherliefen. Auch ein paar Stauße gab es zu sehen.
Vorbei an den Affen und Löwen kamen wir dann zu den Kängurus, durch deren Gehege man auch spazieren konnte. Diese lagen entweder faul in der Sonne oder kamen sogar auf die Besucher zu und ließen sich streicheln. Da wußte ich auch nicht was ich davon halten sollte und der Park wurde mir allmählich eher unsympathisch. Dieses Gefühl sollte sich noch verstärken als wir uns dem zweiten Hauptpunkt des Parks widmen wollten, den viel gelobten Achterbahnen. Aber davon mehr in meinem nächsten Post.
Viele Grüße und bis bald Euer
Al

Hello community,
Before our trip continued, our last day in Tampa included a visit to Bush Gardens. Busch Gardens Tampa Bay is a 136-acre wildlife and theme park. The park has been around since 1959. Originally, Busch Gardens was a free beer garden attached to Anheuser-Busch's Tampa brewery. Over time, exotic birds and animals were added, and in the 1970s, the park evolved into a major amusement park. It offers a unique combination of thrilling rides, including some of Florida's top roller coasters, and one of the country's largest zoos with over 300 species of animals. The park is divided into various themed areas based on different regions of Africa, including the Serengeti Plains, where giraffes, zebras, and other African animals roam freely.
Notable rides include Iron Gwazi, considered the fastest and steepest hybrid roller coaster in North America; Cheetah Hunt, a triple-launching roller coaster that mimics the speed of the fastest land animal; and SheiKra, a floorless dive coaster with a 90-degree drop. This is where our problem began, but first things first.
We arrived at the main entrance right on time for the park opening at 9:00 a.m. and were at the front of the still relatively short queue. Surprisingly, the American national anthem was playing here as the park opened, too. What? Then, inside the park, animal enclosures and rides alternated. Today I'd like to talk about the zoo, which took up most of our visit. Now, I'm not really a big fan of zoos and am always somewhat divided between the "species conservation" and "captivity" camps, to put it briefly.
What I can at least say about this zoo is that the enclosures were very well-maintained and very spacious, as you'll see in the pictures. On the other hand, the elephants, for example, were blasted with theme park music all day long, which certainly doesn't contribute to their species-appropriate treatment. But now we were here and looked at everything. Indeed, there were many animal species to see here, from the giant alligators right at the entrance to graceful cheetahs, chimpanzees, and gorillas.
A huge hippopotamus was amazing; it seemed to have just stood up and walked into the water. It opened its mouth wide and disappeared into the water. I had no doubt about the often-mentioned fact that hippos are among the most dangerous animals in Africa. And I wouldn't have wanted to encounter the tiger we passed later in the wild either. Another great thing was the yellow train that ran through the park. This made it easy to get from one end to the other and drive through the expansive savannah, where animals like giraffes, gazelles, wildebeest, and zebras roamed freely. There were also a few ostriches to see.
Passing the monkeys and lions, we then came to the kangaroos, whose enclosures you could also walk through. They were either lazing around in the sun or even approaching visitors and letting them pet them. I wasn't sure what to make of it, and the park gradually became rather unpleasant to me. This feeling was to become even stronger when we turned to the park's second main attraction: the much-praised roller coasters. But more about that in my next post.
Best regards and see you soon, Yours,
Al
































