Die Frage an sich hört sich zuerst nach ein schweren Fall von Donald Trump an, wiederum das ist dass Problem dieser Frage. Weil wir in unserer Umgebung meist von weißen christlichen Männern hören die Leute von anderer Farbe, Geschlecht oder Religion diskriminieren und weil es meist weiße christliche Männer sind die Kolonialisierten und Versklavten und Offiziere waren in Deutschlands dunkler Vergangenheit, nehmen wir fast an dass wir kein Recht haben uns diskriminiert zu fühlen. Trotzdem sieht man solch Diskriminierung sehr oft und man akzeptiert es da sie weil diese Gruppe kein Recht hat sich darüber zu beschweren. Das ist dass Paradox dieser frage; dass das negative Gefühl gegen diese frage schon die selbe Gruppe diskriminiert.
Um dieses Problem zu lösen müssen wir den ersten Schritt machen: Wir müssen uns selbst vergeben. Ich kann mit reinen Gewissen sagen ich habe noch nie einen Juden getötet und noch nie einen anders häutigen ausgepeitscht. Ich trage mit meinen Steuern die Wiederaufbaukosten damit nicht andere für die Fehler unserer Vorfahren in Ruinen leben müssen, und die selben kosten hätten die Veranstalter des Vietnamkrieges und Kolonialisierende Länder tragen müssen. Dieses Argument gilt nicht nur für diesen fall. Das selbe Argument kann in vielen Entwicklungsländer gesagt werden wo westliche Arbeitskräfte eingestellt werden für höheren Lohn und selber Qualifikation, wo der Anfang des Problems ist das man Selbstvertrauen in die Arbeit seiner eigenen Leute stecken kann, dass eine westliche Arbeitskraft nicht Automatisch besser ist. Klassisches Beispiel dass weißhäutige Englisch Lehrer in Südost Asien besser bezahlt werden als lokale (wobei ein Französischer Englisch Lehrer vielleicht ein noch schlechteres Englisch hat).
Das einfachste Beispiel wo man als weißer christlicher Mann diskriminiert wird wäre natürlich im Ausland. Zwar wird man durch die Verbreitung Hollywood filme selten wegen Hautfarbe diskriminiert, aber oft wegen Religion. Wenn man ein Hass gegen Christentum hat findet man Christen schnell wenn man nach Hautfarbe sucht, da in solchen Ländern die Religion verbreitet ist. Ich selber war auch mal der ein-zigste weiße in einer ganzen Schule, aber nur meine Religion war dass Problem vereinzelter Mitschüler.
Auf den Straßen in Europa kam es einmal vor dass jemand auf mich und meine Freundin zu kamen und sie etwas in Arabisch an schrien mit den Worten „Haram“, was verboten heißt, während dem sie ihr Kopftuch zupfen, wobei trotz was viele Imame sagen nirgendwo im Koran steht dass Christliche Männer und Moslems nicht heiraten dürfen. Wodurch viele Christliche Männer oft in Islam durch ihre Frauen und deren Familien gezwungen werden.
In Scheidungen ist es egal wie sehr der Vater das Kind liebt, denn das Kind gehört zur Mutter.
Universitäten in Amerika diskriminieren um eine gleiche Verteilung von Hautfarben zu haben, wobei die Annahme von Asiaten und Weiße erschwert wird. Aber das ist das ein-zigste Beispiel, an dass ich denken kann, wo die weiße Hautfarbe direkt sich negativ auswirkt.
Ich möchte in diesen Artikel auf keinen Fall sagen dass wir gleich behandelt werden. Was ich sagen will ist dass für die Annäherung aller Gruppen wir alle dran Arbeiten müssen und aller erst an uns selbst. Wenn wir solch Gefühle unterdrücken und uns mit Doppelstandards selbst Schämen werden wir uns nie gleich sehen.