Die AfD nutzt den allgemeinen Frust, der durch die Aktionen der deutschen sozialistischen Einheitspartei, bestehend aus CDU, CSU, FDP, SPD, Grünen, Linken und sonstigen Parteien entstanden ist, um an die Macht zu kommen.
Die sozialistische Einheitspartei hingegen simuliert Angst und Schrecken vor der AfD, weil sie populistisch ist, sich nicht der Political Correctness beugt und dem Volk einigermaßen nach dem Mund redet. Das halten viele für erfrischend anders, vor allem weil sie sich selbst von der Political Correctness der anderen Parteien unterdrückt fühlen und so springen sie auf den Zug auf. Und so denken sie, dass die AfD irgendeinen Gegenpol zu den anderen Parteien darstellt.
Aber das tut sie nicht. Sie ist nur eine Partei wie alle anderen – nur mit einer anderen Farbe. Die AfDler sagen, dass sie gegen die böse Regierung kämpfen, bis sie selbst die böse Regierung sind. Das ist nichts Neues in der Geschichte. Die AfD ist keine Alternative, sondern genau so eine Gruppe von durchgeknallten politischen Kontrollfreaks wie alle anderen vor ihr, hinter ihr und neben ihr. Die AfD hat mit Freiheit überhaupt nichts zu tun.
Im Vergleich zur Entwicklung der Zahl der freiheitlichen Menschen ist die AfD irrelevant. Auch wenn es jetzt ein paar selbsternannte „freiheitliche“ Hanseln gibt, die auf die politischen Rattenfänger hereinfallen und auf den AfD-Zug aufspringen.
Worauf es wirklich ankommt ist, die zugrundeliegende Philosophie der Freiheit. Es gibt sehr viel mehr Menschen, die diese Philosophie verstehen als noch vor wenigen Jahren. Darauf kommt es letztendlich an. Das Spiel, wer als nächstes auf den Thron kommt, wird immer bedeutungsloser. Was zählt ist das, was die Leute denken und glauben. Das verändert sich momentan in die richtige Richtung, unabhängig von diesem ganzen dummen politischen Zirkus.