Geliebt zu werden ist ein sehr starkes Gefühl, doch wer sich selbst nicht mag, kreiert unerfüllte Beziehungen. Selbstliebe hat also nichts mit Narzissmus zu tun – Nein, bei Selbstliebe geht es darum sich anzunehmen, seinen Frieden mit sich zu schließen. Erlaube dir also ALLES über dich zu denken und nimm es an.
(c) Foto: Ulrike Rauch, Installation: Dr. Kristian Stuhl
Positive „Nebenwirkungen“ von Selbstliebe
(Punkt 1-3 findest du im ersten Teil)
4. Wir wirken attraktiver
Selbstsicherheit wirkt anziehend. Unser Puls sinkt und es fällt uns leichter, auf Leute zuzugehen und Kontakt zu knüpfen. Mitmenschen fühlen sich in unserer Gegenwart wohl, weil wir nicht um Anerkennung betteln und uns nicht verstellen.
5. Wir werden erfolgreicher
Wenn wir uns nicht für jeden Fehler verurteilen, haben wir weniger Angst sie zu machen. So akzeptieren wir ein Stück weit unsere Menschlichkeit mit ihren Schwächen.
Wir hören auf, jeden unsere Schritte penibel genau zu beobachten. Wir machen uns lockerer und geben den Dramen nicht mehr so viel Bedeutung. Das macht uns unbeschwerter, entscheidungsfreudiger und risikobereiter.
6. Selbstliebe mach uns großzügiger und toleranter
Es macht Freude Komplimente auszusprechen, wenn wir uns auch selbst mögen. Wir erfreuen uns daran Anderen liebe zu schenken, können Fehler leichter verzeihen, verurteilen nicht übereilt und nehmen unserer Gegenüber mit seinen/ihren Stärken und Schwächen an.
Selbstliebe kann ganz schön viel ins Rollen bringen, also schenken wir ihr besser ab und an ein wenig mehr Aufmerksamkeit. ;)
Hier findest du den 1. Teil zu "Ich liebe mich! – Die Qual der Selbstablehnung und die Vorzüge von Selbstliebe":
https://steemit.com/psychology/@nicoletta/ich-liebe-mich-die-qual-der-selbstablehnung-und-die-vorzuege-von-selbstliebe-teil-1