Binz auf Rügen. Der Himmel bewölkt. Alles grau.
Binz ist die Hochburg des Tourismus; In der Nebensaison wirkt es jedoch wie ausgestorben. Nichtsdestotrotz hat man hier immer etwas zu sehen.
Parkt man nicht direkt im Stadtkern, so ist erstmal ein kleines Waldgebiet zu überwinden, ehe man das Meer erblickt. Der Wald hat etwas Märchenhaftes: Schmale Pfade, graue, leicht moosbedeckte Bäume und einen schicken Nebelschleier.
Hat man das Waldgebiet passiert, steigt man hinab zum Wasser. Der Steinstrand mündet nach kurzem Weg in einen reinen Sandstrand, an dem sich im Sommer die Touristen in der Sonne wälzen.
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Im Hintergrund erahnt man bereits die Seebrücke von Binz. Am heutigen Tage ist der Sand noch teilweise gefroren. Das Wasser glasklar.
Auf der Seebrücke Richtung Land blickend erkennt man die schlafende Stadt. Die meisten Hotels und Gastrobetriebe liegen in Winterschlaf. Nur wenige Menschen sind unterwegs.
In der anderen Richtung liegt die Weite der Ostsee. Heute ausnahmsweise beinahe windfrei.
Ich hoffe, es hat euch gefallen. Weitere Impressionen aus dem Nordosten Deutschlands werden folgen.
Herzliche Grüße, Euer Obvious
PS: Über Kommentare freue ich mich. Und auch über nette Steemianer aus dieser Gegend. Meldet euch!