Einige fotografische Einblicke in Kuriositäten der Hauptstadt der Griechen
Nachfolgend versuche ich eine Geschichte anhand von Fotos zu erzählen. Die Fotos entstanden im Rahmen eines Besuchs von Athen.
Verlassene Gebäude
Dass es den Griechen nicht gut gehen, hört man ja in den Medien. Hier sieht man verlassene Gebäude. Es schient also zu stimmen.
In der U-Bahn
In der Untergrundbahn las ich von einem Exodus. Siehe hier:
Offenbar scheint dieser Exodus recht groß zu sein, so dass man die umherirrenden Menschenmengen zielgerichtet weiterleitet.
Alles in allem ein vorbildlicher Zug.
Stehbier
Allerdings gibt es auch einige Leute, die das Land nicht verlassen wollen, sich aber im Freien helfend betätigen. Sie haben alle Hände voll zu tun, so dass sie ihre Trinkgefässe mit Gerstensaft in die Büsche hängen.
Eine Gefahr für Amerika?
Die Amerikaner als Weltpolizisten haben das Problem auch längst erkannt. Es gibt sogar ein Büro der Förderalen Geheimpolizei der USA in Athen.
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Rette sich, wer kann
Wer etwas zu verlieren hat, flieht. Dadurch kommt der innerstädtische Verkehr zum Erliegen. Sogar Motorradfahrer finden keine Gasse mehr, um sich zwischen den Autos durchzuschlängeln.
Welchen Sinn in diesen schweren Zeiten Verkehrskameras haben, erschließt sich mir derzeit nicht. Aber im Hintergrund sieht man verlassene Geschäfte.
Und zum Abschluss ein Foto aus dem Inneren eines Restaurants. Offenbar nahm jemand das (wertvolle) Bild (ohne Rahmen) mit.
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Was meint Ihr?
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gibt es noch Leute in Athen oder in Griechenland? Wo sind sie alle hin?
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