Ein-Mann-Illuminati-Maschine George Soros war natürlich ebenfalls beim Wirtschaftsforum in Davos dabei. Neben all den gewählten Staatsmännern war er der eigentliche Höhepunkt des Events, denn statt Merkel und Macron, machen eben Leute wie Soros die Politik in dieser Welt.
(Screenshot Daily Wire)
George Soros: „Trump verschwindet 2020 oder früher“
Unser Lieblings-Kriegsverbre... äh, ich meine natürlich Philantrop George Soros mag Donald Trump irgendwie nicht so sehr (Quelle):
Billionaire businessman, George Soros, called out the Trump administration for being a 'danger to the world'.
He told his audience that he believes President Donald Trump wants to create a 'mafia state' in the US, but can't because of the strength of the country's underlying institutions.
Soros unterstützte Hillary Clinton im Wahlkampf durch großzügige Spenden und bekam, dank Donald Trump, für sein Investment in Clinton keinen entsprechenden Return. Kein Wunder also, dass er Trump lieber schon gestern aus dem Amt entfernt haben wollte (Quelle):
"Clearly I consider the Trump administration a danger to the world," Soros continued.
"But I regard it as a purely temporary phenomenon that will disappear in 2020 or even sooner."
Soros: „Bitcoin ist eine typische Blase“
Die dezentrale Kryptowährung Bitcoin gefällt Soros auch nicht so wirklich:
“Cryptocurrency is a misnomer and is a typical bubble, which is always based on some kind of misunderstanding,” the financier and founder of the $26 billion Soros Fund Management said. (Quelle)
Die hohe Preisvolatilität spricht dafür, dass Bitcoin „keine Währung“ sei.
Die Blockchain-Technologie hinter Bitcoin mag Soros aber wiederum, schließlich hilft diese gerade den Flüchtlingen:
But the blockchain technology can be put to positive use and we use it actually in helping migrants to communicate with their families and to keep their money safe and carry it with themselves. (Quelle)
Soros: „Tage von Facebook und Google sind gezählt“
Facebook und Google stehen ebenfalls in Soros schwarzem Buch:
Der 87-Jährige sagte am Donnerstagabend bei seinem alljährlichen Dinner in dem Schweizer Skiort, „Facebook und Google“ seien „immer mächtiger werdende Monopole“, die geneigt sein könnten, sich „mit autoritären Regimen“ zu verbünden. Davos sei ein „guter Ort, um zu verkünden, dass ihre Tage gezählt sind“, fügte Soros hinzu. (Quelle)
Interessant ist seine Begründung für diese Aussage (Quelle):
Der Investor zog dabei einen Vergleich mit Überwachungsstaat-Szenarien aus der Science-Fiction-Literatur: Die Internet-Giganten könnten „ein totalitäres Netzwerk schaffen, wie es Aldous Huxley und George Orwell sich nicht besser hätten ausmalen können“, sagte er in Anspielung auf die Romane „Schöne neue Welt“ und „1984“.
Als rettenden Engel gegen die Macht der Internet-Giganten stellte Soros, der sich mehr Regeln für die Konzerne wünscht, die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager dar.
Weil private Unternehmen also einen Überwachungsstaat kreieren könnten, soll der Staat die Unternehmen durch mehr „Regeln“ kontrollieren … - was könnte dabei schon schiefgehen?