The things that happen by chance. On the day trip through the country we found the goat herders on the way back.
Of course we stopped and talked to them. Every day the goat herders walk around 10 kilometres with the animals. This is not so far at first sight, but who has already seen that the animals do not run straight like an educated dog but individual animals always get lost somewhere or stop to eat. Then a short 10 km becomes half an eternity.
About 150 animals are with this shepherd every day. This is a considerable mende that every single animal has to take care of.
The rice fields already harvested are the main places of the herd. There are plenty of them here in Hampi, India.
We were very happy to be part of this experience, as we know that this is becoming less and less common in Europe.
Was sich so alles per Zufall ergibt. Auf der Tagestour durch das Land haben wir dann auf dem Rückweg die Ziegenhirten gefunden.
Natürlich haben wir gleich angehalten und haben uns mit ihnen unterhalten. Jeden Tag laufen die Ziegenhirten mit den Tieren runde 10 Kilometer. Das ist zwar auf den ersten Blick nicht so weit, aber wer schon einmal gesehen hat, dass die Tiere nicht wie ein erzogener Hund geradeaus läuft sondern sich einzelne Tiere immer wieder irgendwo verlaufen oder zum fressen stehen bleiben. Dann werden aus kurzen 10 Kilometern eine halbe Ewigkeit.
Ca. 150 Tiere sind jeden Tag bei diesem Hirten unterwegs. Das ist schon eine beachtliche Mende, auf die jedes einzelne Tier aufgepasst werden muss.
Die bereits geernteten Reisfelder sind die Hauptplätze der Herde. Davon gibt es hier in Hampi, Indien genug.
Wir haben uns sehr gefreut, dieses Erlebnis mit zu erleben, denn das wird ja bekanntlich in Europa immer weniger.