Damit gewaehrleiste ich weiterhin maximale Effzienz und minimalste Anforderungen.
Das bauen der Rechenkerne fuer jedes Sprachmodell extra hat einen großen Nachteil neben all der Zeit die ich dafuer brauchen werde vor allem weiterhin Anfangs.
Es zwingt mich dazu, nur gewisse Modelle zu Favorisieren.
Aber hier habe ich meine Arbeiten natuerlich weiter gemacht schon viel erledigt.
Wenn man Mitleser ist, kennt man die meisten Namen schon.
Orchestrator, den kenn man als letztes, wird einer der modernsten Sprachmodelle sein die ich integriere und mit eigenem SYCL Rechenkern begluecke.
Das ausmessen der Sprachmodelldaten und explizite Einstellen fuer die Berechnungen schafft viel Luft fuer lange Gespraeche und Interessante Funktionen.
Die Gestaltung meines eigenen Agentensystems ohne jegliches Abschauen von anderen nimmt weiter Form an. Ich habe auch Ideen mit eingebracht, von welchen ich nicht weis, ob diese bereits existieren in dem Zusammenhang.
Damit kann ich die maximale Arbeitsleistung weiterhin als Ziel ansteuern.
Das Ding soll ja fuer mich Programmieren. Dafuer muss es perfekt Mathematik und Logik beherrschen, was ja schon so ist, aber, auch Zusammenhaenge finden koennen, was auch schon so ist, aber nicht als Gemeinsamkeit, das sind jeweils eigene Anfragen.
Diese zu koppeln und zu buendeln, ist garnicht so Einfach, weil man sich am besten eben ein Ziel dafuer baut, und ansonten wohl nur wenig Land sehen duerfte.
Bei mir sind es ein paar Bereiche in welchen ich mich dann Bewege, weiterhin Grundsolide aufgebaut, weiterhin Haesslich wie die Nacht, aber wahrscheinlich eben Funktionable wie Gedacht.
Salve
Alucian