"Wer behindert ist sieht nichts, spürt nichts und fühlt auch nichts. Ein solcher Mensch braucht immer ein Licht an dem er sich orientieren kann. Wer jedoch nichts sieht und nichts spürt, wird nie beurteilen können, ob das Licht dem er folgt ihn in die Irre führt. Nur wer liebt findet hingegen auch im Dunkeln immer seinen Weg. Er braucht nichts fürchten, denn er ist das Licht, das er nicht braucht."