Guess who is back: Antisemitismus. Da können "wir" ja bald die Subventionen für die Holocaustgedenkstätten kürzen.
Palästinensischer Mufti Hag Amin al-Husseini [1]
neue Studie zeigt, dass antisemitische Vorfälle in Berliner Schulen kein Einzelfall sind – oft kommen die Aggressoren aus dem streng muslimischen Milieu. Die Lehrer sind überfordert, klassische Konzepte wirken hier nicht.
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Beispielhaft stehen die Erfahrungen der 27 befragten Lehrer. Sie reichen von latentem Antisemitismus unter radikal-muslimischen Jugendlichen zu ausgesprochenem Judenhass. So sei etwa das Schimpfwort „Du Jude“ auf Berliner Schulhöfen sehr beliebt. „Wenn die Fußball spielen und aufs Tor schießen: Das ist für Jerusalem, disch. Und dann, wenn zum Beispiel der Ball gegen irgendeinen Kopf fliegt: Hä, du Jude, du Jude, flieg doch um ... So geht das die ganze Zeit“, berichtet ein Lehrer.
Außerdem verbreitet: antisemitische Stereotype, die aus dem rechten Spektrum bekannt sind, etwa das Bild eines von Juden kontrollierten Finanz- oder Mediensystems. Auch die Vorwürfe, Juden seien Mörder oder würden Arabern ihr Land wegnehmen, gehören zu den Erfahrungen an den untersuchten Einrichtungen. Es gebe zudem Schüler, die deutlich sagen: „Ja, der Hitler, der hat halt leider nicht alle umgebracht.“
Merkel, make antisemitismus great again! Wo sind denn die linken Tugendwächter, wenn man sie mal braucht?
Mehr Infos plus Video (1:37):
[1] https://www.whaleoil.co.nz/2017/06/historical-photos-show-muslim-leadership-link-nazi-germany/