Ich arbeite jetzt seit über 10 Jahren in der Medien und IT-branche, aufgewachsen bin ich mit Windows und kannte auch lange Zeit nichts anderes. Es war etwa 2008, als ich die Schnauze gestrichen voll hatte, Windows war für mich untragbar unangenehm geworden. Ungefragte Systemupdates, Abstürze, Datenverlust und viel viel verschwendete Zeit ein System zu flicken, das nicht zu Retten war.
Es war an der Zeit für etwas Neues, so probierte ich Linux als mein Hauptsystem aus und war auch erst einmal zufrieden. Jedoch bescherte mir das Fehlen vieler essenzieller Programme die ich für meine tägliche Arbeit brauche doch einige Probleme.
Die Lösung - ein Mac muss her
Ja ich hatte zuerst einen Mac, bevor ich ein iPhone kaufte und sehe auch den Kern der Apple Gemeinde nicht im iPhone, sondern in den Mac Usern. Mein Erstes MacBook war nun in meinem Besitzt und ich liebte das Betriebssystem vom ersten Moment an.
MacOS ist gemacht, um dem Benutzer zu dienen und die Arbeit zu vereinfachen, Abstürze, Viren oder Probleme gehörten nun der Vergangenheit an. Ich hatte nun für meine Arbeit einen zuverlässigen Begleiter, der jede aufgäbe, mit Bravour meistert. Diese „Freundschaft“ hält bis heute an, ich gab jeder Windows Version immer wieder eine Chance mich zu überzeugen, leider konnte Microsoft nie die Qualität des Apple Betriebssystems erreichen.