Die Daten der Wissenschaftler zeigen, dass Bildung ganz generell das Bewusstsein für den Klimawandel steigert. Doch obwohl viele Europäer und US-Amerikaner von Dürren und schmelzendem Eis wissen, empfinden die meisten von ihnen den Klimawandel nicht als persönliche Gefahr.
Dazu kommt, dass Bildung oftmals in Verbindung mit politischer Ideologie steht. Während sich beispielsweise in den USA Wähler der Demokraten intensiv mit Umweltschutzfragen beschäftigen, nehmen Konservative und Republikaner die Risiken der globalen Erwärmung weniger wahr. Generell gilt, so schreiben die Wissenschaftler, dass Bildung hilft, die eigene Position mit Argumenten zu unterstützen.