Tatsache: Am dritten und letzten Tag der weltgrößten Blockchain- und Krypto-Konferenz Consensus in New York wurden noch einmal viele Themen angeschnitten. Unter anderem ging es um Blockchain-Implementierung großer Unternehmen und generelle technische Neuerungen. Aber auch zum Thema Regulierung wurde heiß diskutiert.
Eine angemessene Regulierung von Blockchain-Anwendungen, in erster Linie von Kryptowährungen, wünschen beide Seiten. Unternehmen und Start-ups erhoffen sich von einem ordnenden Rahmen, dass er ihnen Sicherheit und Halt gibt, um in Ruhe an ihren Projekten weiterarbeiten zu können.
Regierung und Regulierungsbehörden wollen ebenfalls klare Regeln schaffen, um Missbrauch vorzubeugen und Investoren und Verbraucher zu schützen. Jedoch betonten Vertreter der Legislative auch die Schwierigkeit eines solchen Unterfangens ohne fachliche Expertise. Eine zu eng einschnürende Überregulierung, die im schlimmsten Fall Innovationen behindern könnte, lehnen hingegen beide Seiten ab.
So bleiben von der Konferenz in New York neben den Bildern von fast 10.000 Besuchern, vor allem Ideen und Hoffnungen für die Zukunft der Kryptowelt.
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