Niall Ferguson galt bisher als großer Bitcoin-Kritiker, vor nicht allzu langer Zeit bezeichnete er Bitcoin als “völlige Illusion” oder “Wahnidee”.Offensichtlich hat er seine Meinung bezüglich Bitcoin geändert und sieht zuversichtlich in die Zukunft von Kryptowährungen.
Ferguson selbst sagt “Ich lag sehr falsch. Falsch zu denken dass es keinen Nutzen für eine Form von Währung gibt, die auf der Blockchain-Technology basiert. Ich glaube nicht, dass das eine komplette Wahnvorstellung ist.”
Er sieht für Bitcoin eine glänzende Zukunft.
“Bitcoin ist so etwas wie eine Option auf digitales Gold, es könnte als eine Form der Versicherung dienen.”
Ferguson erinnert zwar daran, dass sich Bitcoin weit von seinen Höchstständen entfernt hat, allerdings notiere Bitcoin auch weit über seinen Tiefständen.
“Bitcoin bleibt weit von Null entfernt.”
Das kommende Jahrzehnt wird nach seiner Meinung viel innovativer werden als die letzten zehn Jahre. Seiner Ansicht nach wurde die Innovation in den letzten zehn Jahren wegen der Regulierung der Finanzkrise 2008 behindert.