Info! Gerade auf Spiegel Online gelesen.
Die Regulierung von Kryptowährungen durch den Staat, also das Erlassen von Regeln wer, wann, wo und wie mit Kryptowährungen umgehen darf, „wäre der größte Fehler, den der Staat überhaupt machen kann“, denn jegliche Regulierung würde den Bitcoin aufwerten und ihm letztlich zum gesetzlichen Zahlungsmittel verhelfen. Das sagt Jan Pieter Krahnen, Professor für Kreditwirtschaft und Finanzierung an der Goethe-Universität Frankfurt, in dem Interview.
Wenn Ökonomen, Banken und Aufsichtsbehörden die Regulierung fordern, haben sie das eigentliche Problem nicht erkannt und spielen den Bitcoin-Pionieren, die das gesetzliche Zahlungsmittel ja als Ziel haben, in die Hände.
Der einzig richtige Weg ist ihn zu ignorieren. Er wird dann zunächst in einer „Schattenwelt“ weiter existieren, aber irgendwann verschwinden wegen Perspektivlosigkeit.
Allerdings, das sagt Herr Krahnen auch, wenn immer mehr Menschen dem Bitcoin vertrauen, dann wird er sich letztendlich gegenüber dem Euro durchsetzen.
Das ganze, lesenswerte Interview findet ihr auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-wir-sollten-die-kryptowaehrung-sich-selbst-ueberlassen-a-1196226.html
Bild: Pixabay.com