Daß Banken nicht überflüssig sind, weil man Krypto- wieder in Bankenwährungen umwandeln muß gilt aber nur so lange, wie es Banken gibt und deren Währungen allgemein benutzt werden. Das ist ein Zirkelschluß.
Ausschlaggebend ist hier also lediglich die Akzeptanz von Kryptowährungen. Je mehr Akzeptanzstellen es dafür gibt, desto unnötiger wird das Umwandeln in Bankenwährungen. Geld ist dazu da, um Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Wenn ich also alles was ich kaufen will, direkt für Bitcoin bekomme, dann besteht keine Notwendigkeit, den Tausch in Fiat dazwischenzuschalten.
Der Versuch des Zitierten, Kryptowährungen in die rechte Ecke zu rücken ist ein weiterer Beweis dafür, daß das Establishment mit dieser neuen Technologie nicht umzugehen weiß. Dummerweise ist die Nazi-Keule schon so abgenutzt, daß darüber nur noch gelacht werden kann.
Kürzlich erschien dazu ein Artikel. Selbst wenn darauf nun eine Kampagne folgt, wird die nicht viel mehr bewirken als Gratiswerbung für Kryptowährungen: »Weidel und der BitCoin - Warum Rechtsradikale und Libertäre auf Kryptowährungen setzen«
RE: Die Blockchain als Ideologie?