Nach meiner Leseart müssten auch bei einer Haltezeit die Einkünfte gegenüber dem Finanzamt gemeldet werden. Selbst wenn keine Steuern darauf entfallen (macht vielleicht schon Sinn um zu erklären, woher das Geld kommt). Jede Transaktion an das Finanzamt zu melden, wäre hirnlos. Würde es aber am Ende des Jahres (oder gar laufend) einen Bericht geben in dem die Börse die Steuern deklariert, wäre das aus meiner Sicht gut. Gerade als Halter von Kucoin kann dies sonst sehr schnell in Arbeit ausarten.
Das Gewinne besteuert werden, wird langfristig kein Weg dran vorbei führen. Vermutlich macht eine Art Kapitalertrag mit fixen Prozent auf den jeweiligen Betrag jedoch wesentlich mehr Sinn als das private Veräußerungsgeschäft. Also rein objektiv ... subjektiv ist das natürlich auf Grund der möglichen Steuerfreiheit super ;)
RE: Coinbase schickt amerikanische Kunden IRS-Steuerformular