Ein guter Artikel.
Natürlich ist es schlecht, dass solche Links in der Blockchain sind. Aber der Blockchain den Kampf anzusagen ist Schwachsinn. So müsste man jedem Cloundanbieter, E-Mailprovider und so weiter den Kampf ansagen, wenn sich irgendwann mal ein solcher Inhalt auf deren Servern war. Zumindest solange bis die Backups und alle Inhalte nicht mehr drauf sind.
Ausserdem wie schon gesagt: Die Blockchain kann super als Beweis für die Verbreitung der Inhalte genutzt werden und sobald man die Wallet einer Person zuordnen kann, angeklagt werden.
Zugute kommt der Bitcoinblockchain, dass die meisten Verbrecher nicht wissen, dass der Bitcoin nicht wirklich anonym ist und so in die Falle laufen können. (Natürlich vorausgesetzt dass man die Wallet zuordnen kann.)
RE: Eine Klarstellung: Gibt es illegale Pornos auf der Blockchain?