Der Erzähler wechselt Situationsbedingt zwischen Wasser und Wein um den Kopf frei zu kriegen bzw. sich der Stimmung anzupassen. Am Ende des Abends hat er eine so volle Blase, dass er die Toilette dringender nötig hat als sich seiner willigen Begleitung hinzugeben.
RE: Wasser und Wein