Danke, dass du darauf hinweist, dass es nicht genügt lesen zu können, sondern das es auch notwendig ist, dass man die Art und Weise mit welcher Informationen und Daten erhoben werden in die Interpretation des Ergebnisses und dessen Reichweite einfliesen lassen muss.
Dies ist tatsächlich nicht einfach für Fachfremde, aber daran wird wohl auch nichts zu ändern sein, denn Eindampfen geht immer mit Informationsverlust einher. Und als jemand, der dies auch schon öfters mal beobachtet hat, kann ich nur sagen: 'Pfui Teufel, den pauschalisierten, einfachen, sich auf schwindlig wenige oder schlecht gelesene Studien berufende Aussagen.'
Kurz gesagt: Danke für den Post! :)
RE: Über (scheinbare) Unstimmigkeiten und Widersprüche in den Lebenswissenschaften. [GER exclusive]