United Duality klingt nach dem Ideal einer Partnerschaft und hat auch als diese begonnen. 2012 trafen sich der Multi-Instrumentalist Ortwin Wendt (Gitarre, Bass, Keyboard ...)
und sein alter Schulfreund André (Saxophon, Keyboard) wieder, um ihre Liebe am Komponieren aufleben zu lassen. Mittlerweile ist nurmehr Ortwin der fixe Bestandteil hinter der vereinten Zweisamkeit, der die Musik produziert.
Allein ist er jedoch trotzdem nicht, denn durch Kooperationen mit anderen Künstlern, wie z. B. Céline Schmink beim Chanson de malheur, wird die Dualität immer wieder hergestellt.
Was ist es für Musik, welche United Duality nun macht? Von schmuseweichen Liedern wie "Chanson de malheur" zu rockigen Klängen mit Folk- und World-Einflüssen wie bei "Sexy Sadie Passed Away", über den lustigen Country-Blues "A Tiny Tall Tale", bis hin zu "Purple Heron", das mich an progressive Rockzeiten à la Yes erinnert, ist eine große Bandbreite an Stilen eingeflossen.
Die letzte Veröffentlichung, United (Dezember 2019), beinhaltet einen Chor mehrerer Künstler welche über die Welt verteilt leben, und ihre Stimmen beigesteuert haben.
Auch beim Stil wird die Dualität bei weitem überschritten. Dieser Bandbreite wird auch klangtechnisch Rechnung getragen und jedes Lied entsprechend arrangiert und produziert, ohne dabei den roten Faden zu verlieren der alle Werke eint. Man darf sicher gespannt darauf sein, was als Nächstes kommt.
Wer nach Abwechslung sucht, ist hier gut aufgehoben und wenn jemand nach einem Producer oder Kooperationspartner sucht, hat er hier sicher eine gute Adresse gefunden.
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