Okay. Communitypflege. Für mich ganz wichtige Steemians sprechen nicht mehr. Ganz klar, die Postings sind in mehrfacher Hinsicht mindestens ungeschickt und das Wort Zumutung im Zusammenhang nicht undenkbar. Allein vom Handwerklichen her. Klitschnasse Kommentare munter von der Seerose runter gequakt, klingen manches Mal rauh, dann wieder süßlich, wie eine Zuckerstange auf dem Jahrmarkt. Viele Gedanken hängen immer noch in der Luft herum. Ein Umfang der Artikeln gleicht, konfrontiert liebe, offene Kommentatoren. Freiwillig auf mich zu gekommen, um schöne Worte auszutauschen, erhalten sie ein dickes Brett ohne Bohrer. Text zum Davonlaufen. Leute, es hört einfach nicht mehr auf.
Achterbahn
Aufbrausend bis depressiv, seit dem 2. Dezember 2016 haben meine Weggefährten eine Menge mitgemacht. Schaut, wer 2016 schon dabei war, wer kurz danach gekommen ist und du kennst die Menschen, über die hier geschrieben wird und die brillianten neuen Blogger, die ich verehre. Liebe Freunde, ich stecke in einem Sturm. Habt ihr das nicht gemerkt? Der hat mich um Meilen weiter in einen Strudel hinein getragen. Ich komme aus dem Großen nicht mehr raus. Braucht so ein Mann Hilfe? Definitiv nicht. Die Natur bietet Selbstheilungskräfte an ungeahnten Stellen und ich fühle, dass es mich nicht ertränken, sondern erheben wird. Gerade hat mich das Universum aus zwei Glückskeksen angelacht.
Hört nicht auf!
In einem Gedankendom angekommen, kann ich mich nur wundern. Investoren: Kauft Textbroker, wenn ihr Eier habt und klemmt den Kondensator an den Wurm. Das wächst und gedeiht. Oder kopiert das, was die da treiben. Wenn ich Investor wäre, ich täte den ganzen Betrieb mit all seinen neuen Steemians kaufen. Oder klemmt sie einfach an den Steem. In dem Dom liegt der Steem so klar vor mir, wie einst der Wurm vor MUAD'DIB. Nur er bringt das SPICE, ich kann ihn lesen! Alleine, mir fehlen die Fragen.
Kasperltheater
Jeder kennt den Kasper im Kopf und seine großartigen Kapriolen, die nur schwer fest zu halten sind. Wenn ich so schreibe, ist das der Kasper. Gezähmt, auf meinen Fingern tanzend zwischen Kopf und Muskulatur. Er läuft in die Tastatur und dann ab damit. Was? Wie bitte? Noch während der rein physiologischen Monsteranstrengung einer Vision, das hört ja nicht etwa auf, soll ich formatieren und Rücksicht auf die Kumpels nehmen, schöne Bilder suchen, Quellen, etc.? Ich glaube es brettert! Ich arbeite produktiv, mein Hirn hört überhaupt nicht mehr auf, produktiv zu ackern und ich soll Pille Palle machen? Nehmts mir nicht für übel, Freunde. Ich bin in einem Thinktank. Hier sind die Blogger. Da ist ein Pfund. Nehmt es, oder lasst es bleiben.
Ich soll mit gutem Beispiel voran gehen? Frag mal @Balte, was ich treibe. Er sei ein Investor, sagt er, und scheint mich zu verstehen. Muss doch ganz brauchbar sein, was ein blinder Froch da orakelt. Denkwürdig war es sicher lange genug, jetzt Mal!