Die Sache ist ganz einfach. Jeder Content der über den Steem läuft ist gut für den Kurs. Jeder neue Steemian in dem System der Contentmonetarisierung ist gut für den Kurs.Kommt der Steem in der Wirtschaft an, ist das gut für den Kurs. Es ist egal, ob du den Textbroker kaufst, nachahmst, oder für Umme an die Blockchein dübelst. Der Footprint des Steem, die robuste Monetarisierung von Content, trotz Banditentums, ist nie stabiler gelaufen. Der Pool bleibt gelassen. Es bedarf nur noch des spezifischen Workflows im Condenser (z.B. Textbroker), des Belohnungs und Attraktionsgeschicks von Betreiber–Wales, um auch heute schon mit der Blockchain und dem Kurs des STEEM zu brillieren, sowie Rendite einzufahren.
Botbanning?
So leisten die firmeneigenen Bots (DAS BÖSE!) wertvolle Dienste, beim Aufbau eines Whale Belohnungssystems. Du wirst lachen, bei Textbroker werden die Autoren nach Können klassifiziert. Mach das mal nach! Mit meiner Interpunktions–Legasthenie habe ich da halt nur kleine Brötchen gebacken. Das nenne ich professionell. Sollen jetzt unsere lieblichen Blogger erschrecken? Woher denn? Wir fahren alle Rewards ein. Der Steem hat genug für jeden zu geben, wenn der Kurs steigt. Brauche ich dafür Investitionen? Nicht die Bohne, nur ihre Worte, Bilder. Das Zeug muss nur zuerst auf den Steem, mehr nicht. Der Rest ist Bot–, Workflow– und Whalepolitik und das neue Ökosystem auf dem Kondensator brummt.
Pralinen
Ich denke weiter in die Praxis hinein. Wenn du z.B. ein Textbroker–Autor wirst, erhältst du zugleich deinen Steem–Account txb2220912. Vielleicht mit einem netten, kleinen Stake. Wie die Pralinen im Hotelzimmer. Ab da kennen dich die Wale. Die txb–Community lernt dich kennen und spornt dich an wenn du gut bist. Wie in jeder funktionierenden Community. Um Gottes willen, sollen wir alle Textbroker werden? Beruhige dich. Aus welchem Grund? Wir Blogger sind der Thinktank. Wenn der Kurs steigt, werden meine Artikel vielleicht wieder einmal 98 SBD wert sein. Ich durfte das schon mal kurze Zeit erleben.
Panik?
Ja aber! Das Steemprinzip. Der Schlüsselhalter! Dem gehört der Content doch. Gut, nicht wahr? Das ist die Demokratisierung von Content. Doch interne Verträge auf dem Kondenser lösen das Problem im Fluge. Kunden–Autoren–Renditeprobleme? Wenn du gerne welche sehen möchtest. Lasse deiner Phantasie freien Lauf. Was der Verlag bezahlt, gehört dem Verlag. Was der Steem zahlt, gehört allen, wie der Steem eben zahlt. Da war noch nicht ein SMT im Spiel, wo du das Bezahlsystem manipulieren darfst und alles andere auch. Unser nächster Booster. Da läuft aber schon längst der Cirkle–Jerk im Condenser und diesmal ist es gut so, weil dadurch der Kurs steigt. Müssen wir das alles lesen, was die produzieren? Keine Panik. Nur das, was du willst.
Sidekick
Ein letzter, angenehmer Nebeneffekt, der die Community beruhigen könnte: Neue Blogger, mit eigenem Avatar am Pool zippend, wirft das ebenfalls ab. Eine Bereicherung unserer Gemeinschaft. So viele Wins, wie daraus entstehen, kann man nicht aneinander reihen. Das nähme schottische Ortsnamendimensionen an. Ich will eigentlich nur Eins erreichen. Für den Anfang. Die wissenschaftlich Ausgebildeten, Analytiker, IT–Koriphäen, Fachleute, Börsianer. Schreibt nicht über das, was ihr immer schreibt. Verfasst einen einzigen Artikel vielleicht nur, über den Steem. In der Sprache und auf dem Niveau eurer Fachpresse. Beleuchtet meinetwegen einen seiner Aspekte. Geht ins Detail. Ganz, wie es beliebt. Danke.
Also ich würde das sofort voten und gäbest du mir einen Verteiler, auch anbieten. Oder wer auch immer das tut. Es muss getan werden! Vielleicht sollten das gerissene Medien–Vertiebsleute tun. Junge Verständige, Forschende, Gierige? Keine Ahnung. Die haben ihre Verteiler. Jaja. Das wäre auch ein schicker Kondensator. Ich will eigentlich gar nichts arbeiten, außer schreiben. Dir fällt nichts ein? Wir sind der Thinktank. Bediene dich einfach bei mir, falls daraus etwas gezogen werden kann. Bediene dich bei anderen von der Dichter und Denker Aktion: