Ich sag ja immer "Höflichkeit kommt von Hof" - wir leben aber nicht bei Hofe und haben die Aristokratie abgeschafft. Ich ziehe die "Freundlichkeit" der "Höflichkeit" immer vor. Indes hat sich bewährt, finde ich, sein lesendes Publikum mit "Ihr" und "Euch" anzureden (ja, großgeschrieben!), dann könnt Ihr Euch nämlich vorstellen, ich redete zu Euch wie zu einem König (und souverän sollte jeder sein in einer funktionierenden Anarchie): im Majestätsplural!
RE: Warum für mich Höflichkeit etwas Positives ist