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💎Die Wissenschaft der Selbsterkenntnis 💋 Teil 1
Die Physik des Selbst
Dr. Benford:
Ist es wahr, dass die Kinder solcher Eltern den Kindern anderer Eltern spirituell irgendwie überlegen sind?
Srī Prabhupāda:
Vom Prinzip ja. Sie Bekommen die Gelegenheit, von Mutter und Vater "richtig" erzogen zu werden.
Zum Glück war mein Vater ein großer Gottgeweihter, und so erhielt ich diese Erziehung von frühester Kindheit an.
Irgendwie trug ich diesen Funken des Krsna-Bewusstseins in mir, und mein Vater entdeckte diesen.
Dann nahm ich meinen spirituellen Meister an.
So bin ich schließlich zur Stufe des "sannyāsa" (Lebensstand der Entsagung) gelangt.
Ich stehe tief Inder Schuld meines Vaters, denn er hat mich so erzogen, dass ich vollkommen Krsna-Bewusst wurde.
Mein Vater pflegte viele heilige Menschen bei uns zu Hause zu empfangen und bat einen jeden von ihnen:
"Segne gütigerweise meinen Sohn, auf dass er ein Diener Rādhārānīs (Srī Krsnas ewiger Gefährtin) werde."
Das war sein ganzer Ehrgeiz.
Er lehrte mich, die mrdanga-Trommel zu spielen, obwohl meine Mutter nicht immer damit einverstanden war.
Sie sagte:
"Warum bringst du ihm mrdanga-Spielen bei?"
Doch mein Vater entgegnete für gewöhnlich:
" nein, nein, er muss ein bisschen mrdanga spielen lernen."
Mein Vater war sehr liebevoll zu mir. Wenn man daher aufgrund vergangener frommer Handlungen gute Eltern bekommt, ist das eine hervorragende Chance, im Krsna-Bewusstsein Fortschritte zu machen.
Dr. Benford:
Was wird mit Ihnen und Ihren Schülern einmal geschehen?
Srī Prabhupāda:
Wir kehren zurück zu Krsna. Wir haben alles, was wir dazu brauchen. Wir kennen Krsnas Namen, Krsnas Adresse, Krsnas Aussehen und Krsnas Tätigkeit.
Wir gehen zu Krsna.
Krsna verspricht in der Bhagavad-Gitā:
janma karma ca me divyam
evam yo vetti tattvatah
tyaktvā deham punar janma
naiti mām eti so 'rjuna
"Wer die transzendentale Natur meines Erscheinens und meiner Taten kennt, wird nach dem Verlassen des Körpers nicht wieder in der materiellen Welt geboren, sondern gelangt in mein ewiges Reich, o Arjuna."
Dr. Benford:
Wie können Sie sich sicher sein, dass Menschen in einer anderen Lebensform wiederkehren?
Srī Prabhupāda:
Wir sehen, dass es viele Lebensformen gibt. Woher kommen diese verschiedenen Lebensformen-die Lebensformen des Hundes, der Katze, die Lebensformen der Bäume, der Reptilien, der Insekten und der Fische?
Welche Erklärung haben Sie für all diese verschiedenen Lebensformen?
Sie haben keine.
Dr. Benford:
Evolution.
Srī Prabhupāda:
Das ist nicht ganz richtig.
Die verschiedenen Arten existieren schon. Fisch, Tiger, Mensch....sie alle existieren bereits. Man kann das mit den verschiedenen Wohnungstypen hier in Los Angeles vergleichen.
Je nachdem, wieviel Miete man bezahlen kann, darf man eine von ihnen bewohnen, aber nichtsdestoweniger existieren all die verschiedenen Wohnungen gleichzeitig.
In ähnlicher Weise wird dem Lebewesen entsprechend seinem Karma (handeln) die Möglichkeit geboten, eine bestimmte Körperform anzunehmen. Aber es gibt auch Evolution:
eine spirituelle Evolution!
Dabei entwickelt sich die Seele vom Fisch- zum Pflanzenleben fort.
Von dort geht das Lebewesen in einen Insektenkörper ein.
Auf den Insektenkörper folgt der eines Vogels und dann der eines Säugetiers, bis die Seele schließlich die menschliche Lebensform erlangt.
Von dort aus kann sie dich noch weiter erheben, wenn sie die nötige Qualifikation erwirbt. Anderenfalls muss sie wieder in den Kreislauf der Evolution eintreten. Aus diesem Grund steht die Menschliche Lebensform an einem entscheidenden Kreuzweg in der evolutionäre Entwicklung des Lebewesens.
In der Bhagavad-Gitā (9.25) erklärt Krsna:
yānti deva-vratā devān
pitrn yānti pitr-vratāh
bhūtāni yānti bhūtejyā
yānti mad-yājino 'pi mām
Mit anderen Worten, man kann erreichen, was immer man will. Es gibt verschiedene lokas oder Planetensysteme.
Man kann sich zu den höheren Planetensystemen erheben, wo die Halbgötter Leben, und dort einen Körper annehmen, oder sich dorthin begeben, wo Pitās, die Vorfahren, leben.
Man kann einen Körper hier in Bhūloka, dem irdischen Planetensystem, annehmen oder zum Planeten Gottes, Krsna-loka, gehen.
Diese Methode, sich zum Zeitpunkt des Todes zu einem Planeten eigener Wahl zu begeb, wird Yoga genannt.
Es gibt eine körperliche Yoga-Methode (Ashtanga), eine philosophische Yoga-Methode (Jnana), eine Handelnde Yoga-Methode (Karma) und eine hingebungsvolle Yoga-Methode (Bhakti).
Die Gottgeweihten können unmittelbar zu dem Planeten gelangen, wo Krsna weilt.....
Wie geht es wohl weiter...?
was wird wohl der Dr. Benford dazu sagen?
Bald mehr🙏🏼💎