Man muss sich schon verwundert die Augen reiben, wenn man so liest, was jetzt alles rund um den Syrier, der den verliebten arabischen Märchenprinzen in der Kika-Propaganda-Sendung „Malvina, Diaa und die Liebe“ spielen durfte an die Oberfläche kommt.
Nun entpuppt sich der Märchenprinz doch tatsächlich als waschechter Islamist, der über seine Facebook-Seite fragwürdige Statements wie "Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich das deutsche Volk islamisieren kann." von sich gab. Auch ist ein Foto des fragwürdigen Protagonisten der islamistischen Seifenoper aufgetaucht, auf dem er mit einer islamischen Gebetskette (Misbaha oder Subha) um den Hals mit einer 9mm-Pistolenpatrone posiert, was wohl ein beliebtes Erkennungsmerkmal unter Islamisten sein soll.
Man fragt sich unwillkürlich, ob die Pappnasen vom öffentlichen Rundfunk nicht zur Recherche fähig sind. Angesichts der ganzen Absurdität stellt man sich aber unweigerlich auch die Frage, ob das nicht alles konstruiert ist. Einfach, weil man schlicht nicht glauben kann, dass Journalisten heutzutage wirklich so naiv und dumm sind, bei einem so heißen Thema nicht gründlich zu recherchieren.
Warum sollte das konstruiert sein? Nun ja, wenn man einen Bürgerkrieg in Deutschland will, wenn man mit allen erdenklichen Mitteln die Destabilisierung unseres Landes herbeiführen will, muss man nicht nur einen Feind importierten, man muss die Massen auch gegeneinander aufhetzen. Und sollte dieser Medienzirkus die Absicht haben, das deutsche Volk auf die Palme zu bringen, dann hat dieser Beitrag sicher ihre Wirkung nicht verfehlt. Einfach mal als potentielle Möglichkeit im Hinterkopf behalten.
Mehr Infos dazu:
https://philosophia-perennis.com/2018/01/15/kika-werbung/