Der #Mittwochsquickie in dieser Woche ist eine harte Nuss. Thema Regen - Was soll ich dazu schreiben? Im Kopf geistert mir ein Bild herum das ich vor 7 Monaten geschossen habe. Wie unschwer zu erraten: Es hatte geregnet und ich habe einfach mein Dachfenster fotografiert und wollte die Tropfen auf dem Glas besonders hervorheben.
Ich mag Regen nicht. Meistens nervt mich schlechtes Wetter - einzig im Sommer, bei warmen Temperaturen kann ich einem warmen Sommerregen etwas positives abgewinnen. Meistens wird es jedoch grau und ungemütlich. Kalt, Nass, windig. Und meistens ist der ganze Tag dann geprägt von ungemütlichen Wetter.
Dabei kann Regen eigentlich auch schön sein, gerade wenn man fotografiert. In einer Stadt spiegeln sich Leuchtreklame und Lichter schön auf dem Nassen Boden. Fotografiert man durch ein Fenster ist die Welt dahinter leicht verschwommen. Im Herbst - wenn es kalt ist draußen und drinnen der Ofen an ist vervielfacht der Regen an der Scheibe das wohlige, warme im Haus.
An der See sind die Naturgewalten bei Regenwetter oft spürbarer. Mehr Wind als auf dem Festland lässt den Regen massiver gegen die Fenster prasseln, es stürmt, die Wellen brechen mit aller Kraft auf die Insel und es heult und pfeift überall. Auch dann fühlt man sich drinnen, bei einer Tasse warmen Tee, viel wohler.
Auch der Garten erfreut sich über Regen - wer schon einmal in einem regnerischen Sommer bei moderaten Temperaturen Rasen gesäht hat weiß wovon ich rede. Diesen Sommer, der hier eigentlich nur heiß und trocken war ist im Garten kaum was gewachsen. Der Rasen braun, Büsche und Bäume trocken, nichts tat sich. Alles schrie nach Regen.
Vielleicht muss man versuchen dem Regen etwas positives abzugewinnen. Auch wenn es mir besonders schwer fällt...
Das war mein #Mittwochsquickie zum wöchentlichen Mittwochsquickie von - den aktuellen findet Ihr hier.