Seit Tagen nun hantiere ich mit den Schinken auf den Bildern zu sehen herum, damit ich sie alle in den Rechner bekomme. Aber es laufen nur drei, die dafür inzwischen sogar auf normaler Leistung mit etwa 600 Watt und mehr Verbrauch unterwegs sein könnten. Ein paar Kniffe habe ich mir einfallen lassen bezüglich der Stromversorgung und deren Stabilität. Zwei Karten mag er immer noch am Liebsten versogen, sagt mein Rechner. Der ist dann fühlbar Knackiger unterwegs als auch nur mit einer Karte und ich weis nicht warum. Auch mag er die kleinen Karten lieber als die Großen.
Die vierte Karte könnte ich noch mit einbauen, aber ich habe das Kabel was ich dazu brauche vor ein zwei Jahren zerschnitten und bin zu fein selbst zu Löten. Davon halte ich mich immer noch gekonnt fern, weil drei Linke Hände und verwirrter Kopf nicht Gut ist für solche Arbeiten, wo es um die besagte Wurst geht.
Nummer 4 steckt gerade im Rechner der Liebsten nebenan und ackert brav still und Leise mit.
Ich brauche auf jeden Fall meinen Brotkasten und ein Sträkeres Netzteil als Entlastung. Für den Brotkasten nehme ich das Netzteil was jetzt in dem Rechner ist, weil zwei Grafikkarten kein Problem dafür sind, aber 4 mindestens 1 zuviel.
Dann werden es 6 Arc Grafikkarten sein können, ohne das ich einen Koller bekommen muss wegen Lautstärke und Temperaturen in unmittelbarer Arbeitsumgebung.
Ich hoffe die Preise fallen weiter, vor allem mit Erscheinen der neuen Nvidia Generation Mittelklasse Karten. Aber wie es dort aussieht, ist nicht zum Mitansehen. Ich kaufe ja nicht umsonst die neuen Blauen Karten, statt wie immer die Grünen zu bevorzugen. Den Preisaufschlag bei Nvidia bekomme ich als Abschlag von Intel plus die gehobene Qualität und Verarbeitung der Karten, auch des Custom Models von Acer übrigens. Mich überzeugt der restliche Markt vor allem mit den Preisen nicht im Geringsten und wenn ich es nicht aussitzen kann, greife ich eben zu einer Alternative. Außerdem belebt Konkurrenz das Geschäft und ich hoffe doch selbst durch diese Entscheidungen mit meinem Aufwand auch wieder mal Konkurrenzfähig zu sein.
Den Mining, lohnt sich nicht. So heute wieder mal die Frage gehabt. Es ist immer das Gleiche. Es lohnt sich doch auch nicht, einen Bäcker aufzumachen und alles Neu zu kaufen, nur um ein Jahr später die Türen zu schließen, am Besten genau dann, wenn die Kundschaft voll am Laufen ist und zu sagen, das man ja nur Verlust gemacht habe bis jetzt. Das braucht Zeit und natürlich viel Arbeit, wenn es Gut werden soll. Genau wie alles Andere, muss man es erst mal Lernen, was auch erklährt, warum so viele Miner immer wieder übrig bleiben am Ende der Reise in der jeweiligen Zeit des Auf und Ab. Denn wir wurden nur mehr, immer mehr und mehr. Das ist doch ein gutes Zeichen, weshalb ich meine Lernzeit damit garantiert nicht als Verschwendet ansehe, sondern als genau das. Lernzeit. Ich kann mich jetzt Problemlos einigermaßen über die Materie Unterhalten und auch was Zeigen, wenn es sein soll.
Auf jeden Fall, freue ich mich über diesen Anblick sehr, weil Teuer aber Gut für die Zukunft mit mir. Ich kann jetzt Rendern und mich nach anderen Aufgaben für die Karten umsehen, wie zum Beispiel KI´s drauf laufen zu lassen, da Suche ich derzeit ein bisschen vermehrt herum. Für ein bisschen Platz habe ich dank einer 980iger SSD von Samsung auch gesorgt, um nicht zu viele Platten am Rechner zu haben gleichzeitig weil sie zu Klein sind. Da sammelt sich inzwischen echt was An, Monat für Monat. Ich bin zum Datenmessie geworden Kinder. Ich oute mich hiermit. Nebenbei.
Alles muss Gespeichert werden, weil Raid 0 und andere Varianten werden von mir schon lange Belesen, Zeit das Gelernte mal Umzusetzen, finde ich. Ich habe herausgefunden, das ich vielleicht sogar PCI-E 4 statt 3 nutzen kann, mit einem altem Bios. Das wäre Nett, sozusagen. Theoretisch müsste es gehen, aber ausprobieren kann ich es nur mit entsprechender CPU und die will mir niemand verkaufen, Verständlicherweise.
Wenn er Fertig ist, ist das eine echte Workstation. Vielleicht mag sie dann Wasser sehen, wenn sie Warm gelaufen ist am Ende der Reise in ein paar Jahren oder so.^^ Denn in der Theorie und in der Praxis betreibe ich den Spaß trotz vieler Behinderungen schon sehr Effizient, mag ich behaupten. Der einfachste Trick für jedermann ist hier einfach mal im Bios nach einem TDP Wert der CPU zu suchen und diesen Möglichst Tief herabzusetzen, meistens ist das schon vordefiniert, wenn die Funktion in der CPU vorhanden ist. In einem Fall Ryzen von 65 Watt auf 45 Watt normalerweise. Daran kann man dann Arbeiten, also mit Sekungen der Spannung per Offset Verfahren und Versuchen weiteren Strom gegen mehr Leistung aus dem Silizium zu holen. Das macht im Mining meiner Meinung nach die meiste Arbeit. Die Effizienzeinstellungen und vor allem zeitfressenden Tests damit...
Für einen Durchlauf um vage sagen zu können das hält über Nacht ohne Abzustürzen muss ich 40 Minuten testen. Nicht mehr und nicht weniger. Alle erdenklichen Parameter spielen dabei eine Rolle, nicht zuletzt der Stabilitätstest ala Alucian. Ich nutze dann meinen Rechner wie ein PowerUser neben dem Mining und dann muss er auch Stabil und Schnell bleiben natürlich. Am Ende kann man alles Minen lassen in so einem Rechner, selbst die Festplatten. Wenn man weis was man macht, kann man daraus kleine Gelddruckmaschienen bauen, wenn man Spaß daran hat, wie meinereiner. Aber für die Masse, ist das Nichts, das habe ich gelernt inzwischen.
Ich schau jetzt mal warum einer der Lüfter hoch und runter dreht, und frage mich nicht zum Ersten mal, was das für Lüftersteuerungen sind in unseren Geräten. Weil ich habe noch keine Erlebt, an der ich nichts zu maulen hätte, so aus Endkundensicht betrachtet sozusagen.
Euch Danke ich für die Aufmerksamkeit und wünsche wie immer
Happy Mining and Mornite
Salve
Alucian
https://alph.solopool.org/account/14Fv7rKqpqAn1nYzsC8op5rCGWNW1bzrBrAkNNUwXb4GF
Meine erste Abgedrehte Schraube an dem Gehäuse nach 5 Jahren plus und hunderten Malen hantieren damit. :-(