Hallo Leser,
immer wieder mal was Neues, auch wenn sich Teile längst wiederholen. Einige von Euch können schon langsam erkennen, wohin die Reise geht in diesem Blog. Heute spreche ich darüber, was mich um treibt, viel früher, als die meisten von Euch. Denn als ich damit angefangen habe, hatten die meisten von uns deutschsprachigen noch nicht genug Probleme, um sich zu Fragen, was denn wohl hinter der Käseglocke stecken möge... Anlässlich meines tiefen Wunsches, etwas aus dieser Möglichkeit, die sich mir hier mit euch bietet zu machen, möchte ich einen weiteren Schritt gehen, der nicht allen passen kann.
In meinem Leben hatte ich viel Fragen. Sehr viele Fragen. Allezeit. Wenn ich gearbeitet habe, dann hatte ich die meisten Fragen. Ich blickte auf meine Eltern und meine Älteren und sah, das etwas nicht Gut war. Was, das weiß ich bis heute nicht in das letzte Detail zu verstehen oder gar zu erklären. Es könnte dennoch sein, das ich mich nahe am Ziel befinde. Ich spüre das. Wir alle kennen das Gefühl, das gerade etwas in unserem Leben passiert ist, das alles folgende massiv Verändert. Sei es eine Nachricht über den Tod eines geliebten Menschen, oder ein Erlebnis mit sich Selbst, welches sich in das Gehirn einbrennt, wie die LED in dein Auge, wenn du Nachts deine Nachrichten auf dem kleinem Viereck checkst.
Man ist sich in diesen Momenten selbst bewusst. Ganz eigen. Alleine, alles Zusammen, am richtigen Ort und zur einzigen Zeit. So ist es mit der Blockchaintechnologie und mir. Sie war eine Erkenntnis, das Ergebnis, das Straßenschild in die richtige Richtung, in einer lang vergangenen Zeit, als ich nichts mehr zu lernen wusste. Nichts zu lieben, nichts zu lachen, nichts zu wollen.
Wie ein Stein, der gefallen ist, war dieser kurze Moment für mich, endlich eine Art Lösung zu haben. Trotz aller Anstrengungen und Zeit, die ich damit verbracht habe, unsere grundlegenden Situationen zu analysieren und zu Hinterfragen, gelang es mir nicht, eine eigene Lösung zu erarbeiten. Das Einzige, welches ich selbst herausfand, war das ich Selbst die Lösung sein musste. Eine innere Wahrheit, die mich geleitet hat und die mir den Antrieb gab, mir selbst Treu zu bleiben und zu sehen, was sich machen lässt, als "Ich Lösung" zu sein. Natürlich ist diese Erkenntnis Vollkommen mit dem Übereinstimmend, was ich Glaube, das uns Allen inne wohnt. Jeder von uns muss seine "Ich Lösung" sein. Folgendes lässt sich vielleicht machen....
Alles was wir Wissen, ist eine Einbildung. Eine Illusion, unvollständig, optimiert, oft verlogen, folgenschwer und geplant. Ich möchte schreiben, was ich möchte und nicht, was Du lesen willst. Ich möchte wahr sagen dürfen, was ich, als "ich selbst" denke. Denn ich bin nicht ich alleine. Ich bin wir und dann erst ich. Dazu habe ich nämlich eine Frage. Warum war das, was mein Leben war, so "Außergewöhnlich"?! Nicht nur für mich, aber im Vergleich. Warum lebte ich so und konnte nirgends so sein wie Wir, ohne mein Ich Selbst sein, zumindest in Teilen Aufgeben zu müssen?
Warum lebe ich inzwischen von Euch? Tue ich das wirklich? Ich sage ganz klar: Nein.
Ich habe gegeben, wie ich konnte. Wenn das nicht ausgereicht hat. Warum lebe ich dann? Warum ist mein Tag noch hier? Die Natur behauptet man uns All- GEMEIN, sei nur dem Stärkerem gewillt? Sie tötet das Schwache.
Oder etwa doch nicht?
Bin ich ein Phänomen, ohne eines sein zu wollen? Weil ich keines sein will? Kann man sich Vorstellen, wie Schmerzhaft das ist? Meine Mutter, war auch ein fallender Stern. Durch sie sah ich, wer ich zur Hälfte mehr bin, als ich Selbst. Der Nabel, die Verbindung in die Welt. Deine Wurzel. Flügel sollst du haben. Nicht Ketten. Doch Ketten hat der Nabel, also hast auch du die Ketten. Kein Gedanke darf die Vernichtung wollen, um die Ketten zu lösen. Auf keinen Fall. Denn damit, geht es zu Ende.
Ich programmiere auf meine Art in ein System, das man nicht glauben würde, könnte man es Einfachst zeigen, zum Anfassen, zum Spüren. Wir werden uns Einig werden, das wir uns nicht Einig werden.
Denn wenn wir das nicht tun.
Dann sind wir nicht mehr Wir Selbst.
Gerne geschehen.
Alucian/ Sascha Pürner