Hier die Daten und so weiter:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1aZvpyruGC8lAXw_rqYY6uDIpDq82pGdB4G7ax4s8Jps/edit?gid=0#gid=0
Computer sagt NEIN: Hier sind einige kritische Punkte zu dem vorgeschlagenen Konzept:
Vermögenssteuer von 100% ab 230.000 €
Praktikabilität: Eine 100%-Steuer oberhalb einer relativ niedrigen Schwelle (230.000 €) könnte zu massiver Kapitalflucht führen. Personen und Unternehmen könnten ihr Vermögen ins Ausland verlagern, was den wirtschaftlichen Schaden für Deutschland erhöhen würde.
Gerechtigkeitsfrage: Eine so drastische Steuer könnte als ungerecht wahrgenommen werden, insbesondere von Menschen, die ihr Vermögen legal und durch harte Arbeit erwirtschaftet haben.
Verfassungsrechtliche Bedenken: In Deutschland gilt das Grundgesetz, welches Eigentumsrechte schützt. Eine solche Steuer könnte als Enteignung gewertet werden.Geschenke an Bürger
Nachhaltigkeit: Einmalige Geschenke wie MacBooks, iPhones oder Sushi sind kurzfristige Anreize, die wenig zur langfristigen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Es fehlt eine nachhaltige Vision für die Nutzung der Mittel.
Ungleichheit: Ein pauschales Verteilen solcher Geschenke berücksichtigt keine individuellen Bedürfnisse oder Prioritäten. Manche Bürger könnten solche Geschenke als unnötig ansehen, während andere dringendere Bedürfnisse haben.Finanzielle Berechnungen
Renditeannahmen: Die angenommenen jährlichen 11% Rendite für CTA-Hedgefonds sind äußerst optimistisch und könnten in der Realität nicht nachhaltig erzielt werden. Ein Worst-Case-Szenario (wie in der Tabelle teilweise berücksichtigt) könnte zu erheblichen Verlusten führen.
Portfolio-Zusammensetzung: Ein Portfolio mit 60% CTA-Hedgefonds ist sehr riskant. Es fehlt an Diversifikation und Stabilität, insbesondere in Krisenzeiten.
Worst-Draw-Down-Berechnungen: Die angenommenen Verluste für traditionelle Anlagen (-60%) und CTA-Hedgefonds (-20%) sind möglicherweise zu optimistisch für einen realistischen Worst-Case.Makroökonomische Auswirkungen
Arbeitsmarkt: Eine derartige Vermögenssteuer könnte Unternehmen schaden, was zu Jobverlusten und einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums führen würde.
Inflation: Die massiven Geschenke und Investitionen könnten die Geldmenge drastisch erhöhen, was die Inflation anheizen könnte.
Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland würde unattraktiv für Investoren und Talente werden, was langfristig die Innovationskraft des Landes schwächen könnte.Politische Realisierbarkeit
Gesetzliche Hürden: Die Einführung einer solchen Steuer und die Verwendung der Mittel in der beschriebenen Form würden auf erhebliche politische und gesellschaftliche Widerstände stoßen.
Akzeptanz: Bürger und Unternehmen müssten überzeugt werden, dass die Maßnahmen fair und im besten Interesse der Gesellschaft sind – was bei einem so radikalen Vorschlag schwierig wäre.Gesamtkonzept
Langfristige Planung: Es fehlt eine klare Strategie für die langfristige Nutzung der eingenommenen Mittel, abgesehen von den einmaligen Geschenken und Infrastrukturinvestitionen.
Soziale Gerechtigkeit: Der Fokus auf Konsumgüter könnte als Verschwendung empfunden werden, da es wichtigere soziale Themen gibt (z. B. Bildung, Gesundheit, Altersvorsorge).
Insgesamt wirkt der Vorschlag ambitioniert, aber mit erheblichen Schwächen in der Realisierbarkeit, sozialen Gerechtigkeit und langfristigen Wirkung. Ein Ansatz, der die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Aspekte besser integriert, könnte mehr Erfolg haben.
Salve
Alucian
Edit Quelle ist natürlich der Computer von ChatGPD und dem Herrn Trumps verlinkter Arbeit über die Sache.
Ich sage auch Nein. Meine Berechnungen für die eigene finanzielle Freiheit übersteigen ein Vermögen von 230.000 Euro um MINDESTENS 70.000 Euro, welches dann in einem Monatlichem Guthaben von etwa 500-800 Euro enden müsste wenn ich alles Konservativ machen möchte. Ergo brauche ich eine halbe Million um irgendwie dann Frei zu sein in der Sache Finanzen und so weiter und auch entsprechend einigermaßen am Leben teilnehmen zu können.