Ich werde im folgenden aufzeigen warum ich mit den Parteiprogrammen bzw. den Parteien an sich nicht warm werden kann und Nichtwähler bleiben muss, der sich eben auf seine eigene Art politisch Engagieren lernt.
Außerdem möchte ich mehr Verständnis für die Nichtwählerschaft schaffen in dem ich deren Meinung auch aufzeige und warum es nicht Gut ist, das wir so viele Nichtwähler sind. Am Ende lest ihr dann, wie ich glaube das wir das mit mehr Demokratie in modernen Technologien vereint vielleicht!!!!!!! verbessern könnten, weil die Politik wieder näher an den Bürger kommt damit.
Im Folgenden sind die Parteiprogramme von ChatGPD aufgelistet worden auf meine Anfrage. Ich selbst füge entsprechend unter der Partei meine Meinung bei.
CDU/CSU:
Wirtschaft: Stärkung des Mittelstands, Förderung von Innovation und Bürokratieabbau.
Klima: Technologieoffene Ansätze, Fokus auf Wasserstoff und Kernenergie.
Europa: Mehr Eigenständigkeit der EU, aber Betonung nationaler Kompetenzen.
Migration: Striktere Kontrolle der EU-Außengrenzen und Rückführungsabkommen.
Die Union ist für mich Unwählbar, sozusagen schon seit ich ein Kind bin. Allein der christliche Aberglaube und dogmatische Gott, dem ich Gut und gerne in Menschenhand begegnen durfte, hat mich sehr negativ Geprägt. Religion hat in der Politik nur soweit was zu suchen, in dem man dafür sorgt das sie jeder Ausleben kann, solange er nicht anderen damit Schadet. Ich bin kein Religionsfeind, aber sicher auch kein Freund. Die selbst oft genug erlebte und von vielen Mitmenschen gesehene Korruption in meiner Heimat Bayern, tut ihr Übriges. Abgesehen davon, möchte mich die CDU wieder mit meinen Hanffreunden Rekriminalisieren und das kann ich auch nicht zulassen.
SPD:
Soziales: Ausbau von Arbeitnehmerrechten und Stärkung sozialer Sicherungssysteme.
Klima: Investitionen in erneuerbare Energien, sozial verträglicher Wandel.
Europa: Förderung einer sozialen EU, stärkere EU-Demokratie mit mehr Kompetenzen für das Europäische Parlament.
Migration: Humane Asylpolitik und Verteilung von Geflüchteten in der EU.
Die SPD ist in Teilen schon viel viel Näher an dem dran, was ich für mich Unterstützen könnte. Allerdings ist auch hier viel zu viel Macht zentralisiert worden über die Jahre. Ich vertraue der SPD einfach nicht. Das ist nicht deren Schuld, und auch nicht meine oder deine, sondern einfach dem Parteiensystem selbst geschuldet. Außerdem bin ich kein Freund von Gewerkschaften welche nach meiner Meinung viel zu oft auf Kosten der Allgemeinheit wirken. Stichwort Bahnstreiks. Unterbrechungen der Infrastuktur. Erpressung der Allgemeinheit durch das Ausnutzen eigener Vorteile durch eben solche Gruppierungen, die sich nicht lösen lassen können. Wo bleiben die Gewerkschaften für alle, wenn schon, denn schon! Halbgar richtet mir das viel zu viel spürbren Schaden im meinem und dem Alltag anderer an.
Grüne:
Klima: Schneller Ausstieg aus fossilen Energien, umfassender Ausbau von erneuerbaren Energien.
Soziales: Mehr Gleichheit durch soziale Gerechtigkeit und Förderung der Diversität.
Europa: Stärkung der EU-Institutionen und demokratischen Prozesse.
Migration: Humane und solidarische Asylpolitik mit legalen Migrationswegen.
Ich bin kein Freund von zu schneller Zuwanderung, kein Freund von Waffenlieferungen und von Kriegstreibereiaussagen. Ich bin kein Freund, das die Grünen sich oft genug nicht Grün, sondern Rabenschwarz in der Realität gezeigt haben. In der Grünen Blase, lebt man ein ähnliches Paralellleben, wie wir es in der Nichtwählerblase auch haben. Die Grünen wären aber die Partei, die ich wählen würde. Sozusagen als Paradox. Vielleicht wird der Freund zum Feind mäßig Paradox. Evtl. versteht man. Die Grünen hätten das Potential sich Neuzuordnen. Außerdem waren die die Letzten von welchen ich einen Rücktritt mitbekommen habe. Ich liebe Rücktritte seit ich ein Kind bin. :-) Das habe ich gefühlt jahrelang nicht mehr Richtig mitbekommen.
FDP:
Wirtschaft: Förderung von Unternehmertum, Digitalisierung und Bürokratieabbau.
Klima: Marktbasierte Ansätze zur CO₂-Reduktion, Technologieoffenheit.
Europa: Fokus auf wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Subsidiarität.
Migration: Regelung der Migration durch ein Punktesystem und verstärkte Grenzsicherung.
Eine Wendehalspartei wie sie im Buche steht. Die FDP kräht nach dem schönstem Hahn... Ich kann mit der FDP nichts anfangen und diese sicher auch nicht mit mir. Einen privateren Einblick in deren Strukturen hat mir auch gezeigt, das dies nicht meine Welt ist und schon garnicht eine, die ich mit meiner Stimme für vier ganze Jahre unterstützen werde.
Linke:
Soziales: Umverteilung von Reichtum, Mindestlohn und soziale Sicherheit stärken.
Klima: Klimaneutralität bis 2035, öffentliche Investitionen in nachhaltige Technologien.
Europa: Demokratisierung der EU-Institutionen und Stärkung von Arbeitnehmerrechten.
Migration: Offenere Grenzen und humane Asylpolitik, Abschaffung von Frontex.
Ich bin kein Freund von künstlicher Umverteilung. Weder von Oben nach Unten oder Andersrum. Zwang bringt die Unternehmer nur dazu woanders hingehen zu wollen und ich selbst würde auch gerne mal ein Unternehmer sein, der sich nicht drum scheren will, das man ihm bei seinem größtem Erfolg, mit sicher viel harter Arbeit dahinter, einfach am besten fast alles wieder wegnimmt. Das Wohl aller ist sehr wichtig für eine gesunde Gesellschaft. Motivation und Anstrengung muss aber belohnt bleiben. Kapitalismus wird nicht gelebt. Klima... Ich kann es nicht mehr hören.... Ich Scheiße auf euer Wetter. ;-)
AfD:
Wirtschaft: Fokus auf nationale Interessen und Verringerung des EU-Einflusses.
Klima: Ablehnung der Energiewende und Fokus auf traditionelle Energiequellen.
Europa: Rückkehr zu einem Staatenbund statt eines föderalen Europas.
Migration: Strikte Kontrolle und Rückführung von Migranten.
Für mich ist das gesteuerte Opposition die dem Amerikaner dann auch wieder viel viel zu nahe stehen. Außerdem erinnert mich das Gehabe der AfD viel zu sehr an Zeiten, die ich gelernt habe zu fürchten. Ich möchte keinen neuen Adolf. Ich möchte kein blaues Wunder. Ich möchte keine großen Veränderungen.
Alle diese Parteien haben eines gemeinsam.... Sie halten sich für das Beste und Geilste auf der ganzen weiten Welt und das einzigste und wahrste was wir alle machen können.
Das gestänkere untereinander ist absolut zu verurteilen genauso wie das Verhalten all diese Menschen in den zu sehenden Räumen. Man kann nichtmal ohne ein Handy oder ohne rumgebläke dem anderem Zuhören und Folgen. Deswegen hasse ich Parteien, sie Spalten, kosten Zeit und Kraft und sind extrem Träge in der Entscheidungsgeschwindigkeit.
Außerdem fühle ich mich nicht vertreten. Ich zeige deswegen das Konzept der direkten zeitkettenbasierten Losdemokratie als ein wahrscheinlich gangbare und sogar recht einfach Lösung für ein sehr komplexes Problem das wir haben.
Ich möchte öfter entscheiden können und entsprechend wissen, das meine Mitmenschen, ALLE auch mitentschieden haben.
Wenn es DANN Krieg gibt, bin ich Schwer überzeugt, eine echte Mehrheit dahinter stehen zu haben. Die meiste Angst habe ich vor einem großem Krieg in unserer Lebenszeit. Ich möchte nicht kämpfen. Ich bin viel zu Müde und abgekämpft, als das ich mich noch mit einem Kappeln will. Die Leute die Krieg Gut finden und ihn machen wollen, sollen erstmal ihre Stiefel zeigen und dann das sie auch im Schützengraben damit gerade stehen. Inklusive deren eigene Kinder.
Ich möchte eine neue Welt. Eine Welt, die Zusammenhält. :-) Weil wir sind alle Menschen und haben auch ohne große Konflikte mehr als Genug zu tun und zu machen für unsere Zukunft. Es kann nicht genug gedacht, gelesen und gemacht werden behaupte ich. Uns rennt die Zeit ein bisschen davon, habe ich das Gefühl.
Deswegen helfe ich mit, mein Verständnis anderen zu Zeigen und dann vielleicht damit zu bewirken, das man anfängt umzudenken, neue Wege zu suchen, Zusammenzusarbeiten und dieses Geschimpfe im Parteiensystem endlich mal auf unseren Fußball abzuschieben und Langweilig aber Konstruktiv Lösungsorientiert umzulenken.
Das ist meine Meinung und so Weiter, nicht Besonderes, nicht Böses aber in unserer Welt, sicher wieder was Kriminielles. Verfassungsschutz. Hallo. ;-)
Salve
Sascha Pürner