Der gestrige Tag, war wie die Bestätigung meines ganzen Arbeitslebens in ein paar wenige Worte gemeißelt.
Mein Gefühl, das ich mich nicht hinters Licht führen lasse, ist gestern hier auf der Hive Blogchain verewigt worden und damit Auswertbar und Nützlich.
Die Lösung die ich mir einfallen lasse, ist kein Allheilmittel, leider natürlich nicht. Aber es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
Dieses Werkzeug zu bauen, war nicht geplant. Aber es hat jetzt neben meinem persönlichem Wohl höchste Prioriät erlangt.
Meine Dokumentation über die Fortschritte und Entwicklungen, ist Wichtig für mich hier! Sehr Wichtig!
Denn es könnte alles Möglich passieren und ich möchte, das zumindest der Fortschritt so weit geführt ist von mir in Schriftform hier, das man sich darauf berufen kann und damit weiterarbeiten kann im Zweifel und schlimmsten Fall, wenn ich nicht mehr dazu Fähig bin.
Meine kleine Gemeinschaft um das Projekt, dessen Name ich hier nicht Bewerben möchte, hat mir die letzten Tage über ihren Segen da gelassen, das sie noch Geduld beweisen und mir Zeit lassen mit der Fertigstellung.
Das ist ein rießiger Vertrauensbeweis und für mich auch eine Runde Sache, wenn ich dann ziemlich genau ein Jahr gebraucht haben werde, um diese komplizierte Mathesache zu Meistern.
Ich lerne das natürlich immer wieder mal nebenbei weiter. Kleine Schritte, sind Besser wie keine Schritte.
Ich möchte allen für ihr Verständnis und ihre Unterstützung Danken, die ihr mir zukommen lasst auf so vielen verschiedenen Wegen.
Das ist extrem Motivierend was ihr mir für ein Gefühl für meine Arbeit gebt! Es bleibt nicht Unbeachtet!
Salve
Alucian
Edit. Wir schreiben das also sicher mit Hilfe der schon sehr guten und großen Phyton Bibliothek. Damit kann ich mir sehr viel Arbeit sparen, die ich zuerst dahinter vermutet habe, weil diese Form der Schreiberei, schon extrem vielseitig einsetzbar ist.
Leider, muss ich auch das erstmal wieder "nur" auf Arch Linux bauen, ich kann mich da noch nicht so tief reinarbeiten, damit man das auf mehreren Plattformen nutzen kann im Moment und das ist auch garnicht mein Ziel. Das wäre auch einfach zu viel des Guten.
Viel Wichtiger ist die ordentliche Ausarbeitung des Programmes, welche mit dem zweitem Tag Arbeit damit nun echt schon Mächtige vier Säulen pure Analyselogik enthält.
Es wird auch mein erstes in Phyton geschriebenes Programm sein, wenn ich damit Fertig bin, was sehr Spannend wird, weil das für mich ganz anders aussieht, als die anderen Programme in C++ und SYCL und natürlich dem Scriptdingsschreibwerkzeug. Damit lerne ich also auch noch gleich ein bisschen über den Tellerrand, meiner dann doch eher langweiligen Mathesachen zu schauen, obwohl, das ja am Ende auch nur Mathe ist, aber halt nicht mit Zahlen in der Form und mit Formeln, die auf Wörtern basieren.
Ich kann auch nicht alles verstehen, zum Beispiel, muss ich mir noch ein bisschen die ganzen Fachwörter für dieses Werkzeug anschauen und Lernen, was sie genau heißen, die Bedeutung, kenne ich aber, durch den Sinn, den sie einnehmen sollen schon.
Vier Säulen für Wort und Schriftlogik, die auf einem Dokument aufbauen, das drei Jahre älter als meine Person ist und das sich da so im Internetz frei verfügbar befindet, ist für mich ein Ding nun.
Die anderen Programme, wie zum Beispiel mein wirklich schon sehr geliebtes XAIGPUARC, kann ich ja ein bisschen hinten anstellen, auch, weil ich bei den meisten noch garnicht genau weis, wie ich sie Schreiben werde. Ich weis nur, was ich da machen möchte, noch lange nicht genau, wie das eigentlich Funktioniert, oder nicht Funktioniert.
In dem Fall XACTDET habe ich auch Versucht, KEINE KI zu benutzten, also als Grundlage für das Programm in seiner Wirkung und das hat auch einen sehr guten Grund. Nämlich die Genauigkeit und die Datensätze hinter der KI nie wirklich genau kennen zu können, außer ich würde plötzlich Reich werden und es mir Leisten können, eine solche Selbst zu Trainieren.
Die Möglichkeit schließe ich auch aus, weil die Informationen, die dann erscheinen, eine höhere Falsch/Richtig Rate haben müssten, als würde ich mich auf nackte Tatsachen in Form des eigens eingepflegten Wortschatzes konzentrieren.
Damit gewährleiste ich also mehr Sicherheit, zum Preis für weniger "Umfang" und Möglichkeit, als würde ich ein Sprachmodell dafür trainieren.
Das müsste ja dann für all die vielen Sprachen unserer Welt geschehen, und das wäre ein bisschen Verrückt und völlig Übertrieben auch nur zu Denken heute noch.
So, könnte man dann für die jeweils eigene Sprache, einfach einen Übersetzter nehmen und ihn das alles übersetzen lassen in die eigene Sprache und ich glaube das alleine, wäre schon richtig Schwer auch wirklich Gut umzusetzen dann. Schwer genug, aber auf jeden Fall Machbar!
Für mich allerdings wohl weniger. Ich kann ja nichtmal Deutsch richtig. :-)
Das dürfen dann andere Freigeister für sich als Richtig und Wichtig entscheiden. Weil klar ist natürlich, das die komplette Arbeit genauso Frei ist, wie die Grundlagen auf deren sie gebaut wurde.