Wir alle, kennen dich. Irgendwann in unserem Leben, wirst Du unser Begleiter auf all unseren Wegen. Doch, niemand hat dich eingeladen, weder zu erscheinen, noch mit uns zu gehen. Und dennoch, bleibst Du, egal, ob man dich bittet, möglichst Schnell wieder zu verschwinden.
Oft genug, fängst Du erst das herum drücken an. Zeigst uns, mindestens mit einem leichtem Stechen, das Du dich endlich zu uns gesellt hast, auf unseren Wegen. Du machst Dich deutlicher bemerkbar, wenn man dich nicht zu beachten versucht. Drängst einem Auf, das Du es bist, der von nun an den Weg bestimmen möchte.
Doch, niemand, wirklich niemand, kann dich wirklich Leiden. Niemand, mag dich. Wir alle Bitten dich, verschwinde einfach, wenn Du glaubst, Du könntest in unserer Leben scheinen und dich Drückend und Schmerzvoll, an unsere Sohlen heften.
Es gibt manche, die gehen dann stechend und pieksend auf dich los, nur um dich zu vertreiben. Aber Du, du bist nicht Dumm, und machst allen nur noch Schlimmer. Nach dem man dich ausgelassen hat, denkt man, man hat dich los. Aber dann, ja dann, fängst Du erst Richtig an zu Nerven und zu Schmerzen.
Was wäre die Welt, vor allem, die der Damen und Läufer, wenn wir dich nicht hätten. Wir würden so viel Schneller voran kommen, wenn Du einfach weg bliebest in unserm Leben. Aber Du besuchst nun mal jeden von uns, wie eine Seuche, mindestens einmal im Leben. Deswegen diese Hommage an dich, das Du dich nicht mehr blicken lässt, wenn möglich.
Und doch weis ich, das Du es nie sein lassen kannst, Du wirst uns piesaken und nerven, bis wir dich verstanden haben und selbst dann, wirst Du ein Schlupfloch der Unachtsamkeit finden und immer Unausrottbar bleiben.
Wir alle Wünschen dir, das du gehst und nie wieder kommst. Bleib einfach fern, und lass uns laufen.
Die Blase