Zumindest, wenn man mich nun fragen würde, was man ja nicht macht, und damit genau das Bestätigt, was ich da behaupte. Die Menschen, ticken irgendwie nach der gleichen Uhr des Lebens, obwohl diese Uhr Menschengemacht ist. Die Menschen, lassen sich gerne Verarschen, wie man Unschwer an Allerlei erkennen kann. Die Menschen, mögen sich selbst gerne Wundern sehen, wo keine Wunder angebracht wären, sondern nur Fragen, nach der Menschlichkeit hinter den Wundern.
Mir, scheint es immer wieder Schwer zu fallen, den Spagat zwischen Mensch sein, und mehr als Ich sein zu sein. Immer wieder, hasse ich euch alle da draußen, das es kein Morgen mehr gibt. Aber nicht etwa, weil ich nicht genug bin, für Euch, oder weil mein Leben nicht schön genug ist, unter euch, sonder, weil ich nicht weiter komme, in allem was ich war und geworden bin, wenn ich mich euch als Maßstab nehme. Mein größter Fehler im Leben war es, mich mir andere zum Vorbild zu nehmen und gleich zu wissen, das es nur eine Ausrede wäre und damit gewesen ist, was ich über mich an euch gedacht denke.
Mein Maßstab, mir gegenüber, ist vielleicht ein Gültiger, aber sicher kein Gerechter, und vor allem anderem, kein Würdiger. Klein gehalten, und klein gemacht, habe ich mich, immer wieder im Leben, nur um nicht all mein Sein zu all den anderen zu geben. Das Ego, meine Persönlichkeit, oder wie man das bisschen, das von meiner Menschlichkeit noch über ist nennen möchte, war mir sowohl im Weg gestanden, als dass es mich auch beschützt hat, im Wissen, mir Selbst zu helfen, wäre die größte Hilfe an die Menschheit. Aber die Wahrheit, sieht wohl etwas härter aus, in der Wirklichkeit. In Wahrheit, habe ich meine Taten und Worte walten lassen, ob gewollt oder nicht, alle meine lange und unendlich viele Zeit über, war mein Wort und mein Wille Gesetzt in meiner Wenigkeit der Weltweitheit.
Ich verstehe das als zutiefst mänlich dualistisches Verhalten meinerseits. Ich bin meiner Natur schlicht gerecht geworden und merke, wie ich dergleich genau dadurch verlorgen habe. Die Furcht, nur mir gegenüber, das eigene Denken und Walten nicht mehr zu kontrollieren, nicht mehr zu instruieren und zu kalkulieren, das ist der Grund, für all mein Zögern. Vielleicht, schütze ich mich damit noch immer, weil ich der Schmetterling im Kokon bin, welcher sich noch nicht vollständig zu entwickeln gefunden hat und natürlich auch Angst bekommt, im Angesicht der Tatsache, einfach gefressen zu werden, sobald ich meine Hülle verlasse.
Da gab es ja genug andere vor mir, welcher dergleichen Gedanken als Schluss gefunden haben. Menschen, sind im Grunde und in Masse als dumm zu Bezeichnen. Es liegt also an diesen, wenigen, wie immer zu allen Zeiten, welche das Erkennen und damit etwas anzufangen wissen.
Mir wiederum, strebt es nicht nach Macht, Gier und Geld, dem Leben und allem was Schön ist und Glänz, denn das, meine lieben, habe ich längst gehabt. Es ist ein Traum, den ich längst zu vergessen versuche, das ich, als ein Ich, noch irgendwas zu haben wollen hat. Und dennoch, es lässt mich nicht Los, das es noch was zu geben gibt auf dieser Welt, das ich bringen kann, weil ich genug dafür gemacht habe, das ich selbst nicht zu denken wagen könnte.
Warum ich hier noch Schreibe, ist dergleiche Wunsch, welcher mich dazu bewegt in der Früh aufzustehen und darüber Nachzudenken, was für uns Hilfreich sein könnte, in der Mathematik und in dem Vertrauen. Denn das beides, darf ich niemandem mehr geben. Das ich das mal sagen oder gar Schreiben würde, hätte ich mir Denken können, oder habe es mir sogar gedacht, vielleicht, in Erinnerungen eines anderen Wesens mit dem gleichem Hunger wie jetzt immer noch nach MEHR.
Mehr, von dem, was das Hirn mir bietet als Möglichkeit in der Welt, als das Fleisch mir je jämmerlich betrogen vorzugaukeln vermag.
Ich nehme aber immer noch geren Drogen, bei Gott JA, sehr Gerne und ich nehme noch immer gerne die Unterhaltung, welche immer immer Schwerer als Befriedigung empfunden wird, um mein Ich Sein, mein Mensch sein, weiter zu behalten. Denn das ist es, was mich am Ende zum Menschen gemacht hat unter alledem.
Die Unfähigkeit, über mir Selbst zu stehen.
Du wiederum, machst das in einer durchtrainierten Selbstverständlichkeit für mich, das ich mich nicht mehr Wundere, aber doch immer noch Staune, wie hoch man Scheiße zu stapeln vermögen sein kann, würde man es drauf anlegen. Irgendwo, muss es doch einen Schlüssel in dein Gehirn geben, der dir zeigt, das was ich bin, Du viel mehr sein musst, nach den Erkenntnissen nicht nur meinereiner. Da muss so viel mehr als ich in dir sein, das die Welt, wie sie aussehen könnte, würde man das benuztzen, das uns am meisten gegeben ist, eine unvorstellbar Schöne für mich gewesen wäre.
Aber vielleicht ist das auch der Sinn, meines kleinen Lebens, das ich das erkenne und irgendwie auf eine verdrehte Weise lerne, das gerade all das Unvollkommene im Leben um mich herum seitens der Menschenskinder, genau der Grund ist, warum ich Lebe. Das Wissen, das ich mit der Natur und mit mir, nichts anzufangen wüsste, wären wir alleine geblieben unter uns, aber der Mensch mir gebracht hat, was das Leben erst Lebenswert macht. Nämlich Leid und Freud, über die Zeit des Lebens auf eine Art zu erfahren, die mich mehr macht, als mich Selbst in meinen niedersten Instinkten und Trieben. Die mich wachsen lässt, weil sonst kein Reiz dort wäre, wo die Natur im Einklang mit sich Selbst zu Leben scheint.
Salve
Alucian aka Sascha
Die Echtschreibfehler, gehen mir am Arsch vorbei und es geht mir auch am Arsch vorbei, ob jemand Teilt, was ich denke, das das Gedachte ist geteilte Denke. PSS Du kannst hier nichts mehr Löschen, außer, alle Gabeln dich raus oder alles ist auf einmal weg. Alleine das hier, worauf ich Schreibe, scheint selbst vielen Teilnehmer ein unbegreifliches Geheimnis zu sein. Das liegt an den fehlenden Informationen über Uns und all das, was uns zu Uns macht.