Ich weis, ich weis, liebe, verängstigte und zukünftige Untertanen,
ihr habt sie schon vermisst, meine kleinen flauschigen Freunde Sklaven. Dafür gibt es heute mal geballte 5000 Wörter Fäuste und unnachgiebiges voranrücken, meiner weichen Armeen. Denn es ist viel passiert, im langsamstem Spiel aller Zeit-ALL-ter. Warum sich eine ganze Generation von Hamstern verabschiedet hat und ihr es nun mit neuen und frischen (klar sind die auch geil... und wie...) Mutantenhamstern zu tun bekommt, könnt ihr heute Ausnahmsweise mal mitlesen und spionieren.
Es war einmal, vor langer, langer Zeit, als sich manch ein weiches Hamsterlein noch im Schlamm seiner Umgebung wälzen musste, um sich vor Muckie der blutsaugenden Mücke zu schützen. Damals, als alle Welten noch unerforscht und nichts als graue Dreckhaufen voller Steine, Hamsterscheiße und Sand waren, konnten sich die Hamster nicht etablieren und effektiv verbreiten. Deswegen waren sie mit der totalen Inzucht beschäftigt, um zu überleben. Es waren schon rote Augen und seltsame Verformungen ihrer weichen Backen beim Nachwuchs zu erkennen, als endlich die Rettung nahte.
Das nach Urin(anium) strahlende ALU kam angeflogen und rettete die kleinen, hässlichen und verkommenen Bewohner des Planeten Hamsterloria aus ihrer Verzweiflung und führte sie in das Licht der Technologisierung. Er gab ihnen Wissen, Wärme und eine äußerst strenge Hand der Unterdrückung, damit sie nie wieder in die Lethargie des Nichtstuns verfallen und der Unzucht anheim werden. Er versklavte die unreinen und die reinen Hamster gleichermaßen und sah, das es gut für ihn war.
Als die ersten Gebäude gebaut, die dunklen Mineralminen mit wuselnden Fellen gefüllt und die Aussicht auf erste Explosionen (Explorisationen oder auch in Zukunft Erkundungsmissionen genannt) erfüllt war, stellten sich die ersten flauschigen Bewohner von Hamsterloria gegen ihren Herrscher, der ihnen eben all das und noch vieles mehr, erst ermöglichte und forderten das Unwort: DEMOKRATIE. Dabei weis doch jedes Kind, dass das Wort von Demonstrieren und damit Aufstand kommt und nichts als Unheil bedeutet.
Also zerschlug der weise Herrscher die Aufstände mit Giftgas und massenweise freiem Sternenstaub(Stardust, harte Droge mit echt rote Augen) für die weichen feuchten Nasen seiner Untertanen. Er richtete die Intellektuellen einfach hin und rottete alle Schwachen und Alten aus, um sein Reich und seine Macht wieder in das diktatorische Gleichgewicht seiner ersten Tage zu bringen. Wieder sah er, das es für ihn gut war. Doch diesmal wollte er seine Macht so weit ausbauen, dass sich kein Hamster jemals wieder gegen ihn stellen würde. Deswegen gründete er die Hamsterstaffel HS. Mit dieser als Militärpolizei getarnten Organisation verbreitete er Angst und Schrecken der nie aufzuören schien unter seinen Untertanen.
Die Umgebenden Planetenherrscher von gestern sahen das und bekamen es auch mit der Angst zu tun. Denn sie wussten das sie keine Chance hatten einen so grausamen Führer zu unterjochen, außerdem waren die meisten von ihnen Tierlieb und hatten großes Mitleid mit den weichen Bewohnern von Hamsterloria. Doch ahnten sie nicht, wie langsam und furchteinflößend genial der Plan des ALU war. Denn er baute kleine Hamsterschiffe, gaaanz viele. So viele, das keine Rasse im All es leichtfertig wagen würde ihn anzugreifen. An der Zahl war seine Flotte viele, ganz viele, nämlich genau ungefähr über 100 Stück.
Also beschloss der Herrscher endlich frech zu werden und die übermächtigen Titanen im All zu nerven. Sein erstes Opfer war . Wie er ihn aussuchte weis er selbst nicht genau, aber er sah das es gut war. Also schickte er seine, dank Mission Controll Level 8 ausgebauten Explorer der Bettlerklasse Richtung dahin: 133:436 um sich einen weit entfernten Hamsterausenp(f)osten unter den Titanen zu sichern. Denn bei der Erde fand er nach über 20 langen Tagen Reise keinen Planeten und dachte: Scheiße, da draußen muss es doch noch etwas für meine Hamster geben.
Dieser Kreisrunde Bubbel an Erkundungsmissionen gehört also mir, sagte der Herrscher und bat damit um Asyl, mit den weichen Augen eines Hamsters. Denn die Explorer der Bettlerklasse brauchen noch etwa eine Woche, bis sie dort sind und hoffen, das ihnen die Titanen wohl gesinnt sind. Denn sie könnten die unbesuchten weißen heiligen Felder der Mysterien einfach absuchen und sie den kleinen weichen Pionieren vor der Nase weg schnappen.
Weiter hat der ALU Herrscher beschlossen, seine Minenerträge zu maximieren und einfach die Verbesserungen für die Minen mit jeweils plus 0,5 % der Erträge ausgebaut. Das dauert eine Woche, mindestens und lohnt sich nicht, bei drei Planeten. Dennoch glaubt der Herrscher an ewiges und unbändiges Wachstum. Sollte also jemals ein weiterer Planet gefunden werden, dann kann er sich dessen schnellem Wachstum erfreuen, durch die fleißigen Arbeiten seiner Sklaven.
Die flotten Flotten des Alleinherrschers sind erst einmal nur zur Defensive gedacht und weiter vermeidet er Krieg und Leid für seine Sklaven, aber nur, weil sie noch zu weich und schwach sind. Es ist nicht leicht, das Leben im Universum. Schon gar nicht ohne Kohle und noch weniger ohne doofe Bots, die so viele zu nutzen scheinen. Doch mit den stumpfen Augen seiner kuscheligen Gefährten betrachtet, sieht der Herrscher des Alls sein Zukunft als sehr pelzig und rosig. Denn es scheint, als könnte er noch reicher und schöner werden mit dem Verkauf seiner Felle.
Danke für das Untertan sein und Lesen meines Erfolges.
Spiele jetzt Nextcolony und werde ultimativer Sklave Herrscher im All!!!
Euer Level 433 Typ
Alucian der Einzige
Bildquelle: Nicht Pixapay, sondern von einer anderen Seite die so ähnlich ist und ich vergessen habe. Muhahahha, verKLAGT MICH DOCH ALLA^^