liegt heut' wieder mal vor mir.
Oft wusst ich nicht, was soll ich Schreiben,
lässt manś Worte klauben meistens bleiben.
Die Öffentlichkeit der eignen Staben,
machen Wahrheit, sowie Aufrichtigkeit zu schweren Gaben.
Doch seh ich hinter die Kulissen,
möcht ich meinen Anteil, nicht noch auch hier Vermissen.
Es ist die Kette, auf welche ich´s wohl niemals nicht Recht bekomme,
die innere Furcht vor der äußren Wahnsinnswonne.
Der Ort an dem ichs schreibe möge für lange Leben,
sodass ich auch dort Schreibend bleibe, um weiter meine Gedanken zu geben.
Doch wärs nur Schall und Rauch in aller Liebe,
ich würde trotzdem Schreiben, feixend gegn jeglich potentieller Hiebe.
Denn mag ich Verankert sehen, was ich von mir schon kenne,
damit ich mit euch Lerne, statt Papier und Stift, ob nun Ei oder Henne.
Denn das, wüsst ich gern und wär es der Gedanke, vom allerfernensten Stern.
Die tiefen Seelen, so viele an der Zahl,
werden dennoch nie das sehn, worin ich hatt noch nie ne Wahl.
Doch werd ich nicht aufhörn das Blatt in der Kette zu beschreiben,
damit es weiter Wachsen kann, das eigene und unser Bleiben.
Salve
Alucian