schreit er sich selbst an, während die Füße das erste mal seit einem Jahrzehnt im Fußbad schwimmen, um hässlich nervige Folgeschäden wie Nagelbettentzündungen zu lindern. Irgendeinen wahnwitzigen Mist habe ich heute beim Mining hingelegt. Mathematisch und Logisch für mich zumindest nicht (mehr) nachvollziehbar, toppe ich meine eigenen Rekorde in Sachen Effizienz.
Mit wem man sich zu vergleichen hat, geht dann eher unter, wenn auch die Neugierde so dringend wächst, was andere wohl so schaffen mögen. Doch reicht es nicht, zu wissen, das es so viele nicht sein dürften in Anbetracht des wahnwitzigen Aufwandes, den man bereit war zu geben, um das für immer Abgedruckte und Beweisbare zu erreichen.
Irgendwann dann aber, denkt man sich selbst nach unvernünftiger Spaziergangspause immer wieder: Warum mache ich da so viel, wo es am wenigsten Einnahmen bringt? Spielen auf Zeit, war schon immer eine meiner Stärken, allerdings nicht, wenn man es nicht entsprechend Kontrolliert. Deswegen, haue ich mir jetzt Luxus um die Ohren, welche sich viele wohl als solchen nicht Vorstellen könnten.
Den Luxus, absolut nichts zu tun, wo ich schaffen möchte.
Euch wünsche ich den gleichen Luxus, nur Hoffentlich weit mehr davon.
Salve
Sascha