Das ist richtig Scheiße, weil ich denke, dass das, was ich sagen möchte, oder zumindest Versuche zu sagen, gar Wichtig für uns ist, zu Verstehen oder zumindest darüber Nachzudenken.
Da wäre das Thema, die Mobilität der Menschen einzuschränken zum Beispiel.
Warum man das macht und vor allem wie Intelligent das Gemacht wird, ist für mich inzwischen nicht mehr so einfach zu Papier zu bringen. Ich denke das liegt daran, das ich nicht beim Thema bleiben kann, in der eigenen Denke und schon gar nicht mehr alle Verknüpfungen zu einem Thema im eigenem Denken widerherzustellen weis. Zumindest seit Gestern und Heute, fällt mir das auf jeden Fall sehr Schwer und es macht mir Angst, das ich nicht Wirken kann, wie ich wirken möchte.
Bevor ich aber wie so oft, nur halbgare Worte veröffentliche, lasse ich es meistens bleiben, was auch ein Fehler ist. Das Phänomen zieht sich durch meine Schreiberei hier auf dem Hive und an anderen Stellen, wie ein roter Faden über die Jahre. Ich bin wie ein Ertrinkender im Geiste, der sich durch den Schock und die Erkenntnis des Ertrinkens nicht mehr zu Bewegen weis.
Deshalb, bitte ich alle um mich herum, welche wohl zu Verstehen wissen, was ich eigentlich zu den verschiedensten Ereignissen sagen möchte, mich zu Ersetzten, in dem sie Selbst aktiv werden und Schreiben, was wir den Menschen sagen müssen, damit sie die Lage, in welcher wir uns Befinden, besser Verstehen können und damit auch klügere Entscheidungen finden dürften, sich entsprechen der Stiuationen ausderselben zu Lösen.
Mir fehlt es nicht (mehr) an Mut, sondern an Hirn und damit Fähigkeit, um das Effizient und Wohl zu machen.
Es gibt so viele Geister, die das Falsche aus den richtigen Gründen machen, dass es für uns, diejenigen, die sich niemals als Erwachte bezeichnen täten, viel zu tun gibt, die Verbindung zwischen den verschiedenen Meinungen herzustellen und damit für gemeinsame Wege zu sorgen, die wir alle Miteinander gehen können.
Die wenigen, welche in der Lage sind, die Welt zu verstehen wie sie ist, und nicht, wie sie uns gezeigt wird oder wir sie glauben zu kennen, sind gefragter den je, ihre Arbeit weiter fortzusetzen und den Menschen zu helfen. Ich weis, das ihr viel gemacht habt, und ich weis, was es euch gekostet hat. Aber wir dürfen nicht aufgeben. Denn ich sehe, immer noch ein Licht am Ende des Tunnels der Verwirrung und Dunkelheit auf dieser Welt.
Ob es ein Zug ist, kann ich nicht sagen, nur, das ich aus diesem Tunnel raus möchte oder wenigstens wissen, das ihr es Schafft.
Liebe Grüße und bis morgen in der Kneipe
Sascha